1. Das Internat


    Datum: 03.07.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... noch einmal die zwei Finger meiner Hand. Ihr muss klar sein, was passiert, wenn ich genügend Verfehlungen gesammelt habe, denn sie greift nach hinten, öffnet den BH und lässt ihn von den Armen rutschen. Dabei verdeckt sie ihre Brüste mit den Händen. Ob ihr Gesicht nun vor Scham oder von Ärger rot ist, macht visuell keinen Unterschied. Ersteres würde ich jetzt bevorzugen.
    
    „Dein Slip auch."
    
    Diese Worte lassen eindeutig wieder die Wut in ihr Gesicht steigen. Doch sie führt eine Hand herunter, mit der anderen weiterhin auf ihren Brüsten liegend. Meine Augen verfolgen ihr tun mit den Augen eines Falken, jedes kleine Härchen auf ihrer Haut, welches sich aufstellt, bemerkend. Dann bückt sie sich, lässt den Slip heruntergleiten, legt ihre zweite Hand auf ihre Scham und stellt sich, aus dem Slip tretend, wieder hin.
    
    Jetzt beobachte ich sie nur. Wie sie da steht, nackt, keine drei Meter vor mir. Sie wartet. Sie weiß, welcher Befehl jetzt kommen muss. Und genau das verweigere ich ihr. Wir haben Zeit, die Lehrerinnen würden heute nicht mehr hierherkommen. Und wenn, der Schlüssel steckt und keine kann uns stören. Hannah wird unsicherer, ich kann es merken, wie sie immer wieder etwas zu Schwanken anfängt. Überlegt, ob sie was sagen soll. Ob sie das beenden kann. Aber noch ist es nicht so weit. Noch lange nicht. Ich soll die Mädchen nach der Strafe nachbehandeln?
    
    Also gut. Ich bin bereit. Dann bemerke ich eine Veränderung.
    
    Hannah scheint ein kleines Stück ihres Wiedersandes ...
    ... aufzugeben. Sie lässt ihre Hand von ihren kleinen Brüsten heruntersinken, ihre Nippel so schön steif und erregt meinen Blicken aussetzend. Die Hand legt sich auf die andere, sie schaut mich, die Lippen etwas zitternd vor Erregung, Zorn und Frustration. Ich nicke nur leicht, dann lässt sie ihre Hände an die Seite ihres Körpers fallen. Ein magischer Moment, ich kann nun ihre Scham betrachten. Das, was ich bei der Bestrafung am Felsen nur von hinten gesehen hatte. Ein dünner, hellrötlicher Flaum bedeckte ihren Venushügel.
    
    „Dreh dich langsam."
    
    Sie dreht sich und ich kann ihren ganzen Körper in all den Einzelheiten betrachten. Als sie wieder ihre Front mir zuwendet, lasse ich sie anhalten.
    
    „Du weißt, warum du hier bist."
    
    Den Satz stelle ich nicht als Frage, sondern als Aufforderung. Leise, fast hauchend und so gar nicht Hannah-Like fängt sie an zu sprechen.
    
    „Herr Scharting, ich glaube, sie meinen, wie ich sie angeredet habe. Aber dafür haben sie mich ja schon bestraft. Das war auch nicht gut von mir. Meine innere Wut hat mich übermannt."
    
    Ich merke, wie sie immer noch innerlich kocht und mir am liebsten den Hals umdrehen würde. Noch bin ich am Überlegen, was ich mit ihr anstellen werde. Irgendwie muss ich Michelle aus ihren Fängen herausbekommen, ohne, dass sie ganz austickt.
    
    „Du musst deinen Gedanken wieder befreien. Dich von deiner festgefahrenen Wut, diesen Fesseln, die sie um dich gelegt hat, loslösen. Nur so kannst du dich in Zukunft beherrschen und dich so ...
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