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Das Internat
Datum: 03.07.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... gefährden. Unsere Schülerinnen und Studentinnen kommen aus den höchsten und vornehmsten Kreisen, da wird uns keine Schwäche verziehen. Sie werden hier einige Erziehungsmethoden kennen lernen, die es sonst nirgends gibt. Sehen sie es als Chance, als Möglichkeit. Wenn sie dies annehmen, dann könnten sie hier überleben." Ich schlucke wieder, mein Blick senkt sich wieder, kriecht in ihren Ausschnitt zwischen ihren großen Brüsten hinein und mir wird klar, ich werde mich mit dieser Situation arrangieren müssen -- oder untergehen. „Ich werde mein Bestes geben, Frau Goswald." Sie lächelt. Das erste Mal lächelt sie. „Ich bin froh, dass sie die Aufgabe annehmen wollen. Michelle wird sie in ihr Zimmer begleiten und dann haben sie noch Zeit für die Schneiderei und der Krankenstation. In der Schneiderei werden wir für sie neue Kleidung anfertigen lassen, so wie sie aussehen, können sie hier nicht unterrichten. In der Krankenstation werden sie untersucht. Wir erwarten, dass alle, auch unsere Lehrkräfte, in allen Belangen gesund sind, um ihre Aufgaben zu erfüllen. Nach dem Abendessen im Kreis der Lehrkräfte werden wir uns noch einmal zusammensetzen und ihren Stundenplan besprechen." Während sie Sprach waren meine Augen an ihren sich heben und senkenden Brüste gefesselt. Ich werde etwas rot, als ich merke, dass sie nicht mehr redete. „Ja, Frau Goswald. Das hört sich soweit gut an." „Sibille. Wir duzen uns im Kollegium." Sie reichte mir ihre Hand. Verlegen grinse ich. ...
... „Lars..." „Willkommen in unserem Internat." Als ich das Büro verlasse ist Michelle gerade wieder angekommen. Sie steht neben der Treppe, macht einen Knicks. Sie muss gerannt sein, da sich ihre Brust in dem engen Hemd heftig auf und ab bewegt. Ich versuche meine ersten Schritte als Lehrer: „Michelle, es ziemt sich nicht für eine junge Dame so ungestüm herum zu laufen." Sie bekommt große Augen und wurde rot. „Ja Lars... " Ich schaute streng und sie verbesserte sich schnell: "Herr Schartig. Ich werde meine Schritte in Zukunft zügeln und werde meine Aufgaben trotzdem zur vollen Zufriedenheit des Herrn ausführen." Sie wartet irgendwie auf etwas. „Gehen wir jetzt in mein neues Zimmer oder gleich zur Schneiderei?" Versuche ich die Situation aufzulösen. Doch sie schaute mich fast verzweifelt an. „Die Strafe?" haucht sie mir zu, die Lippen fast nicht bewegend. Dann bemerke ich die Blicke in meinem Rücken. Frau Goswald! Beziehungsweise Sibille. Ich kann spüren, wie sie im Türrahmen ihres Büros steht und die Szene beobachtet. Fieberhaft überlege ich, was ich nun sagen soll. Bestrafung... wie die Kreide... im Mund, weil sie nicht ohne Denken drauf los reden soll... da sie nicht so laufen soll... mein Blick geht herunter zu Michelles Schuhwerk. „Michelle, binde dir die Schnürsenkel zusammen. Damit gehen wir dann in angemessener Geschwindigkeit zu meinem Zimmer. Wenn ich zufrieden bin, kannst du sie wieder aufmachen." „Danke, Herr Scharting." Hinter mir höre ich das leise ...