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Das Internat
Datum: 03.07.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... es im Schritt." Kichert sie, fasst an meinen Penis und fängt an ihn zu reiben und zu vermessen. Ich stehe mit hochrotem Kopf da, mir voll bewusst, dass hinter dem Vorhang die Mädels sitzen und sich ausmalen werden, was auf dieser Seite wohl passiert. Ein Aufstand kommt nicht in Frage, dann würden sie gleich schauen wollen. Mir bleibt also nichts übrig und... oh Gott oh Gott... sie nimmt meinen Schwanz in den Mund, leckt über die Eichel, versenkt ihn wieder. Ich ergebe mich, gebe mich den Gefühlen hin und lasse mich zwangsbeglücken. Mit einem Stöhnen lasse ich meinen Samen in ihren Schlund spritzen. Erika leckt sich noch einmal über die Lippen, grinst mich an als ich noch einmal hell aufstöhne... Moment. Nicht ich habe gestöhnt! Mein Kopf wandert in Richtung Werkstatttür. Da steht Michelle, noch auf dieser Seite des Vorhangs, hat mit ihrer Hand den Faltenrock hochgeschoben und Fingert sich ihre nur mit einem Strich Schamhaare besetzte Muschi, hochroten Kopf inklusive. Erika lacht und meint: „Na ihr beiden gehört zusammen, ihr habt dieselben roten Gesichter. Michelle, man schaut nicht ungefragt anderen beim Sex zu." Michelle ordnet schnell ihren Rock wären Erika den Vorhang wieder zurück schob. Panisch ziehe ich mir wieder meine Unterhose hoch und habe es gerade noch geschafft mein Geschlecht vor den anderen Mädchen zu verstecken. Diese lachen, werden von Erika aber wieder zur Raison gebracht. Ich ziehe die restlichen Klamotten wieder an und möchte einfach nur ...
... flüchten. Erika ruft mir noch nach, dass ich Morgen die erste Anprobe mache kann. In einer ruhigen Ecke bleibe ich stehen und Michelle holt mich ein. „Herr Scharting, es tut mir leid... ich sollte mich ja ruhig verhalten und konnte es nicht vermeiden zuzuschauen. Und sie sehen so... so schön aus... und ihr Penis ist so... wir sehen hier sowas nicht oft... und da habe ich..." „Ist schon gut, Michelle. Ich konnte auch nicht wissen, dass das so endet. Beim nächsten Mal drehst du dich um oder machst zumindest auf dich aufmerksam. Wenn das unter uns bleibt, dann sehe ich über einer Strafe hinweg." Obwohl ich mir sicher bin, dass zumindest die Mädchen in der Schneiderei nicht ihren Mund halten können, egal, wie viel sie mitbekommen haben. „Danke, Herr Scharting." Sie macht einen Knicks und schaut mich mit einem leicht schmachtenden Blick an. Ich glaube, Michelle werde ich jetzt nicht so schnell wieder loswerden. Nicht, dass ich das wollen würde. Sie sieht ja echt süß aus und lässt mich Träumen, was ich alles mit ihr anstellen könnte. „Michelle, sag mal..." Ich ziehe den roten Slip aus der Hose. „Das ist doch bestimmt deiner. Warum hast du den zwischen meinen Sachen versteckt?" Michelle wirkt sichtlich betreten und bohrte vor Verlegenheit mit einem Fuß in dem Kies ein Loch. „Das ist ... das ist einfach so... weil..." „Denken, dann reden, Michelle." Sie schluckt und dann fängt sie noch einmal an. „Es gibt hier eine Tradition des Mentoring. Dabei kann sich jede Studentin eine ...