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Männerüberschuss
Datum: 09.07.2021, Kategorien: Gruppensex
... nicht so verlangend auf die Schwänze schaut" vernahm sie die Stimme ihres Bruders. „Ich weiß, dass es für Euch nicht einfach ist als Solomänner in einem Haushalt mit zwei so hübschen Frauen und nur ich habe den Zugriff auf die eine, die andere ist noch eine zu junge Stute. Vati du stehts noch voll im Saft, wie uns dein steifer knorriger Ast verrät und schau dir den Jungen an, was der in den letzten beiden Jahren für eine Kanone bekommen hat. Da muss ich Euch doch mit den Heftchen und meinen Händen bei Laune halten, bevor ihr damit beginnt Käthe oder Kirsten zu bespringen" fasste Günther die Situation zusammen. Kirsten wurde es ganz anders, bei dem was sie dort hörte. Ihre Muschi fing an zu kribbeln, als sie sich die drei Männer ihrer Familie vorstellte, wie sie dort nackt mit steifen Ruten in der Hütte saßen. Ihr Verlangen sich das Schauspiel anzuschauen, stieg jede Minute. Schließlich setzte sie alles auf eine Karte und sie startete einen Überraschungscoup, in dem sie den Holzstall verließ und mit einem schnellen Ruck die Hüttentür aufriss, hineinschlüpfte und sie sofort wieder hinter sich schloss. Beim Eintreten hatte sie den Blick nicht von den drei nackten Männern genommen. Opa und Jens saßen rechts und links von ihrem Vater in bequemen Schaukelstühlen und schauten sich Bilder in Heften an, in denen nackte Männer und Frauen zu sehen waren. Ihr Vater hatte jeweils den Schwanz von seinem Vater und seinem Sohn in einer Hand. Jens und Opa steuerten mit ihren ...
... Schaukel-bewegungen die Wichsgeschwindigkeit von Günthers Händen, der die beiden Ruten fest umklammert hatte. Zunächst brachte niemand ein Wort heraus. Günther starrte seine Tochter an, als habe er einen Geist gesehen, seine Hände waren aber wie gelähmt und drückten weiterhin die Schwänze. Jens schob in einem Reflex sein Pornoheft vor seinen Schwanz und Vaters Hand, brachte aber ebenfalls keinen Ton heraus. Opa, legte sich sein Pornoheft auf den Bauch, schaukelte aber weiter, was sein Rohr noch immer weiterwachsen ließ. Er war es auch, der sah, wo seine Enkelin so ungläubig hinstarrte, auf den steifen Schwanz ihres Vaters, der von den dreien den dicksten und längsten hatte. Opa fand als erster seine Stimme wieder. „Bist du allein, wer schickt dich?" stellte er eine Doppelfrage. „Ich bin allein und will mitmachen" forderte Kirsten ihre Teilnahme ein. „Aber, aber das geht doch nicht, du ..bi ... bis ... bist doch noch zu jung" stotterte Günther. „Wenn ich nicht mitmachen darf, sage ich alles Mutti und außerdem bin ich auch schon volljährig, wenn auch erst seit Kurzem" entgegnete Kirsten ihrem Vater. „Wie stellst du dir das Mitmachen denn vor?" hakte Günther nach. „Wenn ihr mich zur Frau macht, könnt ihr alles von mir haben. Jens gib mir mal das Heft. Ich will doch mal sehen, was Euch so geil macht. Hier Vati, dass verlange ich von Euch" zeigte sie ihrem Vater eine Konstellation bei der drei Männer es einer Frau gemeinsam besorgten. „Was will sie?" meldete sich Opa. „Hier steht ...