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Männerüberschuss
Datum: 09.07.2021, Kategorien: Gruppensex
... Dreilochstute, Opa weißt du, was das ist?" fragte Kirsten bei ihrem Opa nach. Der Opa nickte und sah seine Enkelin nun mit anderen Augen. Ihr Bruder gab dann die Antwort für Opa. „Einer fickt in deine Fotze, einer in deinen Arsch und einer in deinen Mund. Liebe Schwester ich melde mich schon mal fürs Hintertürchen an" fasste Jens Erklärung und Wunsch zusammen. „Das müsste gehen, deiner ist der schlankeste von unseren Fickgeräten, Opa darf dann in den Haupteingang, wer weiß wie lange das noch klappt bei ihm und ich gebe dir meinen Bullensaft zum Trinken, erklärte ihr Vater die kommende Konstellation, bei der Kirsten dabei war. „Zieh dich aus Schwester, wird Zeit, dass wir deine nackte Haut sehen" gab Jens seiner Schwester zu verstehen, was er sehen wollte. Kirsten konnte es kaum fassen, die drei fraßen ihr aus der Hand, sie hoffte, dass das möglichst lange so bleiben würde. Ihr nackter, fast noch kindlicher Körper mit den kleinen spitzen Brüsten, dem sich rundenden Hintern, den noch schmal Hüften und dem kleinen Dickicht auf ihren Schamlippen ließen die Blicke von Vater, Großvater und Bruder lange auf ihr ruhen. Die zuckenden Schwänze der drei, zeigten Kirsten, dass das Eis gebrochen war und sie sich ihnen hingeben konnte. Günther hatte jetzt die Schwänze losgelassen und Jens erhob sich als erster und kam mit noch etwas weichen Knien auf seine nackte Schwester zu. Kirsten schaute ihm in die Augen, dann wanderte ihr Blick herab zu Jens steifen Schwanz, der ...
... harte schlanke Prügel, dessen Kapuze der Vorhaut von Vatis Wichshand hinter den dicken Wulst der länglichen Eichel geschoben worden war, stand kerzengerade an seinem muskulösen Bauch empor. Was ihr Bruder doch für ein attraktiver Bursche war. Aber dass dieser Schwanz ihr gleich in den Arsch gesteckt werden sollte, konnte sie kaum glauben aber doch zuckte ihr Anus vor wildem Verlangen. „Du willst mir den in den Popo stecken?" fragte sie ihren Bruder mit zärtlicher Stimme und dabei griff sie mit beiden Händen an die harte Möhre. „Ja, sehr gerne mein liebes Schwesterchen, du hast ja schon lange drauf gewartet ihn mal zusehen und jetzt kannst du ihn anfassen und dann auch spüren" hauchte ihr Jens entgegen, der mit beiden Händen ihren kleinen knackigen Hintern drückte und ihr dabei einen Kuss auf die Stirn drückte. „Oh mein Schatz wie habe ich darauf gewartet" flüsterte ihr Vater ihr ins Ohr, als er seinen nackten Körper an sie drückte und ihr danach seine Zunge in den Mund steckte. Ein Zittern ging durch Kirstens Körper, als sie die nackte Haut ihres Vaters uns insbesondere den mächtigen Prügel an ihrer Hüfte spürte. Vor ihr kniete Opa und leckte mit seiner Zunge vom Nabel herab in den dünnen Flaum ihrer Schamhaare. „Komm Kleine stell dich mal mit gespreizten Beinen hin, damit ich dein Schatzkästchen richtig lecken kann. Ich bin ein Spezialist im Lecken. Oma mochte das immer sehr, und bei ihr musste ich mich durch viel dichteres Buschwerk kämpfen" gab Arthur seiner Enkelin ...