1. Männerüberschuss


    Datum: 09.07.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... hilfreiche Anweisungen. Kirsten befolgte den Rat ihres Opas und schon spürte sie dessen flinke Zunge an ihrem Kitzler, der ihr beim Masturbieren immer so schöne Momente bescherte, bis hinten zu ihrem Poloch, dass ihr Jens gleich entjungfern würde. „Haha Jens, das Hintertürchen deiner Schwester schwingt schon wie eine Saloon-Tür. Ich denke du wirst viel Spaß dahinten drin haben" hörten sie Arthurs erstickte Stimme, der mit seinem ganzen Gesicht zwischen Kirstens Schenkeln verschwunden war.
    
    Die Tittenmassage ihres Vaters und Opas Leckerei ließen Kirstens Hände immer schneller am harten Schwanz ihres Bruders auf und abfahren. Immer verlangender stöhnte er ihr ins Ohr. Bis sie auf einmal seine Suppe an ihren Händen herablaufen spürte und wie weitere Schübe seines sich entladenden Hodens auf ihren und Vatis Bauch klatschte, der sich auf der anderen Seite an ihren Körper schmiegte.
    
    Auch Opa Arthur hatte ein paar Kleckse abbekommen und wusste nun, dass sein Enkelsohn schon abgespritzt hatte. „Komm Kirsten, leg dich hier auf den Tisch, den Jungbullensamen von deinem Bruder nutzen wir, um dein Poloch zu salben" forderte er seine Enkelin auf, nachdem er sein Leckspiel zwischen ihren Beinen beendet hatte.
    
    Willig und voller geiler Erwartung legte sich Kirsten auf den Tisch. Ihre Beine zog sie hoch und spreizte sie, so dass Opa ihr das Sperma von Jens, dass auf ihrem Bauch klebte, mit seinen Fingern auf der zuckenden Rosette verreiben konnte. Jetzt forderte Arthur seinen Enkel ...
    ... auf sich zwischen die Beine seiner Schwester zu stellen und ihr seinen steil aufragenden Fickprügel vor das Poloch zu halten. „So Kirsten, jetzt zieh deine Beine noch was höher und schmiere die Suppe von deinen Händen an den Schwanz von deinem Bruder, denn der wird ihn dir gleich in den Darm treiben. Du wirst dann froh sein, um jeden Tropfen, der dich schmiert" gab Opa seinen fachmännischen Rat weiter.
    
    Kirsten schaute zu ihrem Vater hoch, der neben dem Tisch auf der Höhe ihres Kopfes stand. Günthers Schwanz ragte dick und lang über der Tischkante bis zu ihrem Mund. Er lächelte seine Tochter an, die ihn fragend anschaute. „Keine Angst meine Kleine, du bekommst uns noch alle drei gleichzeitig zu spüren, aber dein Poloch und gleich auch noch dein Fotzenloch sollten beim ersten Mal separat entjungfert werden, wir wollen nicht, dass es dir wehtut und du es dann nicht mehr magst. In den Mund kannst du meinen Pimmel aber schon nehmen" erklärte er seiner Tochter und drückte ihr die blanke Eichel seines dicken langen Schwanzes auf die Lippen.
    
    Gierig und voller Verlangen stülpte die Novizin ihre Lippen über den mächtigen Papaschwanz und blickte dabei dankbar zu ihrem Vater auf. „Was für ein verdorbenes junges Ding haben wir da nur großgezogen?" dachte er bei sich, als er ihren Kopf führte, der jetzt auf und ab an seinem Schwanz wippte.
    
    Kirsten spürte den Druck der langen Eichel ihres Bruders, als sie seinen Schwanz mit einer Hand an ihr Poloch drückte. „Entspann dich, tue so, ...
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