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Männerüberschuss
Datum: 09.07.2021, Kategorien: Gruppensex
... Brüste fest zusammen und Opa saugte sich beim Ficken an ihren Knospen fest und knabberte an den harten Nippeln. Ihr Vater drückte ihr seinen Mörderriemen bis zum Anschlag in die Kehle, immer wenn sie würgen musste, zog er ihn ein wenig zurück, aber nur um ihn gleich wieder tief in ihren Rachen zu treiben, so dass seine dicken Eier ihr dabei an das Kinn schlugen. Auch wenn sie zwischendurch schon einmal zweifelte, ob sie nicht doch ein wenig zu fordernd gegenüber den Männern aufgetreten war und es ihr nicht ein wenig viel würde mit drei Männern gleichzeitig Sex zu haben, war sie nun nur noch einfach geil. Sie wusste, dass sie das heute so nicht zum letzten Mal praktizieren würde. Als sie dann 15 Minuten später, in allen Löchern abgefüllt, erschöpft auf dem Boden lag und die Männer mit ihren samenverklebten Eicheln sich an ihr rieben und begannen ihre Suppe aus ihren Öffnungen zu lecken, mussten sie ihr zusagen, dass das wiederholt würde. Überall die Jahre, bis sie Valentin kennenlernte, stellte sich Kirsten immer wieder gerne als Dreilochstute in unterschiedlichen Konstellationen zur Verfügung. Irgendwann war es dann auch in ihrer Ehe dazugekommen, denn ein Geständnis von Valentin, was er in seiner Jugend an sexuellen Spielarten kennen und schätzen gelernt hatte, brachten sie gemeinsam auf diesen Weg. Valentins Jugend Valentin verbrachte seine Sommerferien oft bei der Schwester seiner Mutter, Tante Elvira und deren Mann, Onkel Herbert. Seine Eltern hatten ...
... eine große Obstplantage und im Sommer keine Zeit mit ihrem Sohn in die Ferien zu fahren. Wenn er in seinen Ferien vier Wochen zu Hause geholfen hatte, nahmen ihn Elvira und Herbert, nach einem Wochenende, an dem auch sie beim Ernteeinsatz geholfen hatten, mit in die große Stadt. Sie unternahmen Tagesausflüge und verbrachten viel Zeit miteinander. In der schicken Penthouse- Wohnung hatte Valentin das geräumige Gästezimmer für sich ganz allein. Bei seinen Eltern musste er immer über den Flur laufen, wenn er ins Badezimmer wollte. Hier grenzte sowohl sein Zimmer als auch das Schlafzimmer von Elvira und Herbert direkt an das Badezimmer. Elvira hatte ihm erklärt, dass es keinen Schlüssel zum Abschließen gab, aber man ja auch mitbekam, wenn das Bad besetzt war. Ohnehin brauche er sich nicht zu schämen, denn ihr und Herbert machte es nichts aus, sich nackt zu zeigen und sie würden sich auch nicht daran stören, wenn er nackt durch die Wohnung liefe. Valentin freute sich über diesen entspannten Umgang untereinander. Auch bei seinen Eltern zu Hause schämten sie sich nicht nackt voreinander, wenngleich es sehr selten vorkam. Immer wieder mal hatte er die Gelegenheit Tante und Onkel nackt zusehen, was ihm jedes Mal einen steifen Schwanz bescherte und da er das Bild seiner nackten Tante danach den ganzen Tag nicht aus dem Kopf bekam, war er dauerregt und mit seinem Steifen traute er sich dann doch nicht in der Wohnung umherzulaufen. Valentin verglich Elvira mit seiner Mutter. Die ...