1. Männerüberschuss


    Datum: 09.07.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... Schwestern waren 5 Jahre auseinander, Elvira war die ältere der beiden. Ihre nackten Körper hätte er aber kaum auseinanderhalten können. Beide waren sie knapp 170 cm groß, hatten schön geformte, schlanke, sportliche Beine, einen runden Hintern und recht große herabhängende Brüste, die am unteren Ende aber sehr schön voll und rund waren mit großen dunkelbraunen Warzen und recht langen Nippeln. Allerdings trug seine Mutter, als er sie das letzte Mal nackt gesehen hatte einen dichten dunkelblonden Busch. Elvira hatte im Gegensatz dazu kein Härchen zwischen den Beinen.
    
    Wenn Valentin zu Hause seine Mutter nackt gesehen hatte, verschwand er immer sofort in seinem Zimmer, zog sich die Hose und die Unterhose aus und wichste seinen steifen Schwanz. Hier bei Elvira und Herbert kam das aber fast täglich vor und er war schon ganz müde vom vielen Wichsen. Da er nur wenig Spuren hinterlassen wollte, entschied er sich dafür sich so oft wie möglich am Waschbecken im Badezimmer zu erleichtern. Nur mit wenigen Schritten war er nackt von seinem Zimmer zum Waschbecken gegangen und zog und schob mit festem Griff die Vorhaut vor und zurück.
    
    Eines Morgens, als er seine Morgenlatte am Waschbecken wichste, die durch den Anblick der nackten Elvira, die er im Badezimmer bei ihrer Intimrasur belauscht hatte, besonders kräftig und hart ausgebildet war, stand seine Tante in ihrem Shopping-Outfit plötzlich neben ihm.
    
    Valentin erschrak und wollte sich schon zurückziehen, da drückte ihm seine ...
    ... Tante eine Hand auf den Arsch und schob ihn zurück zum Waschbecken. „Mach bitte weiter, ich habe jetzt leider keine Zeit mich darum zu kümmern, aber wenn du wieder mal nicht weißt, wohin mit deiner Morgenlatte, dann komm zu mir ins Bett, wenn Herbert aus dem Haus ist" machte sie ihm ein eindeutiges Angebot, zog ihren Lippenstift nach und verschwand zu ihrer Shoppingtour. An diesem Morgen spritzte Valentin besonders viel von seiner Bockmilch ins Waschbecken.
    
    Vor lauter Aufregung hat Valentin in der nächsten Nacht so schlecht geschlafen, dass er morgens zu müde war, um seiner Tante eine Morgenlatte anzubieten. Mit seinem schlappen Schwanz traute er sich nicht zu ihr ins Bett. Am Frühstückstisch stellte sie ihn zur Rede, denn im Gegensatz zu ihm, der vor Erregung kaum schlafen konnte, hatte sein steifer Pimmel, den er gestern seiner Tante wichsend am Waschbecken gezeigt hatte, bei ihr die Säfte laufen lassen. Den ganzen Morgen hatte sie mit klaffender nasser Nacktschnecke auf ihn gewartet.
    
    Als Valentin ihr seine missliche Lage schilderte, lächelte sie ihn an, schlug ihren Bademantel auf, unter dem sie nackt war, zog seinen Kopf zu ihrer nassen Spalte und bat ihn, sie zu lecken. Niemals zuvor hatte Valentin eine Fotze aus der Nähe gesehen, geschweige denn gerochen oder geleckt. Nun bot sich ihm dies alles auf einmal an. Er spürte selbst wie der herbe, salzige Geruch und Geschmack und die feucht glänzenden Schamlippen, aus deren oberen Ende die dicke rote Erbse des Kitzlers ...
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