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Das Geburtstagsgeschenk 01
Datum: 11.07.2021, Kategorien: Betagt,
... und blieb mit regungsloser Miene stehen. „Du kannst Dich wieder setzen", sagte ich. „Danke", antwortete sie und ging wieder zu ihrem Stuhl. Ich legte Ihr und meiner Frau ein weiteres Stück Kuchen auf den Teller. Auch mir selbst nahm eines. So langsam fühlte ich mich ein wenig sicherer. Nach einigen Minuten unterbrach ich das Schweigen und kündigte Elvira die Spielregeln für das Wochenende an: „So lange Du bei uns bist, trägst Du keine Unterwäsche, weder Slip noch BH. In der Wohnung bist Du nackt oder trägst Reizwäsche. Titten und Fotze sind jederzeit zugänglich. Wenn wir außer Haus gehen, trägst Du Kleider, High Heels und halterlose Strümpfe. Sonst hast nichts darunter an." Während meiner Ansprache blickte sie mich ausdruckslos an. „Wie Du wünscht", antwortete sie leise und schlug die Augen nieder, „Ich gehöre ganz Dir." Meine Gemahlin grinste breit. Nichts anderes hatte sie wohl von mir -- und Elvira -- erwartet. Wahrscheinlich hatte sie ihr das von vornherein angekündigt, oder warum sonst hatte Elvira Reizwäsche an? „Und Ich?" fragte meine Frau. „Gilt die Kleiderordnung auch für mich?" „Ich hätte nichts dagegen.", antwortete ich. „Ganz wie Du willst." So langsam fing ich an, die Situation zu genießen und betrachtete mein nacktes Wochenendspielzeug ausgiebig. Endlich fühlte ich mich bereit, aktiv zu werden. Das zweite Stück Kuchen hatte ich gegessen und erhob mich von meinem Stuhl. Jetzt wollte ich es genau wissen. „Komm' her", forderte ...
... ich Elvira auf. Sie erhob sich unverzüglich und ging um den Tisch herum zu mir. In voller Körpergröße stand sie mir gegenüber und ich betrachtete sie von oben bis unten. Sie war etwa so groß wie meine Frau, vielleicht ein paar Zentimeter größer -- also mehr als 20 cm kleiner als ich -- schlank mit einem kleinen Bäuchlein, hatte schöne, schlanke, muskulöse Beine. ,Sie könnte mehr aus sich machen´, dachte ich. Sie war gar nicht so unscheinbar, wie sie mir auf den ersten Blick erschienen war. Ich öffnete meine Hose und holte mein bestes Stück heraus. Sie verstand sofort, ging auf die Knie und nahm ihn in den Mund. Erst saugte sie ein wenig, dann schob sie die Vorhaut zurück und leckte mit der Zunge über die Eichel. Langsam begann er sich aufzurichten. Sie nahm den halbsteifen Schwanz wieder in den Mund. Meine Frau beobachtete uns interessiert. Elvira lutschte hingebungsvoll meinen inzwischen harten Schwengel und bewegte ihren Kopf schnell vor und zurück. Ich musste mich beherrschen, um nicht zu früh abzuspritzen. Das ganze ließ meine Frau offensichtlich auch nicht kalt, denn sie kam zu uns und kniete sich neben Elvira. Die hatte wohl gemerkt, dass ich kurz vorm Abspritzen war und begann nun meinen Schwanz der Länge nach abzulecken. Meine Frau schob Elviras Kopf zur Seite, griff meinen Schwanz und begann meine Eichel mit der Zunge zu umkreisen. Das trieb sie eine Weile lang und überließ ihn dann wieder Elvira. Die machte es meiner Frau nach und fing kurz darauf ...