1. Ein unmoralisches Angebot - Tag 0,5


    Datum: 18.07.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... langsam über ihr Schlüsselblatt zur rechten Achselhöhle. Dort verharrte sie kurz und zog dann sanft an den wenigen kurzen Haaren die seit der letzten Rasur vor einigen Wochen nachgewachsen waren.
    
    "Schlampig, schlampig. Aber das macht nichts, das macht mir nichts." säuselte er.
    
    Der scharfe Fingernagel fuhr nun seitlich an ihrer Brust entlang, abwärts in Richtung ihrer Hüfte. Sie erwartete bereits von diesem ekelhaften Menschen intim berührt zu werden, aber der Doktor hatte andere Pläne.
    
    Sein Finger führte seine Reise fort - über das Bündchen ihres Slips hinweg, den gestreckten Oberschenkel entlang bin in die Kniekehle und von dort weiter. An den angespannten Muskeln ihrer Waden abwärts zu den Fußgelenken.
    
    Sie hörte wie er sich den Stuhl schnappte den Logan zuvor bereitgestellt hatte und machte es sich im Anschluss am unteren Rand ihrer Liegefläche gemütlich. Hatte er etwas mit ihren Füßen vor?
    
    Sie war immer stolz auf ihre Füße gewesen. Zierliche Größe 36 mit sehr geradem und schlanken Wuchs. Mit ihrer minimal zu langen großen Zehe hatte sie leben gelernt, legte aber viel Wert auf regelmäßige Pflege und kümmert sich um ihre Pediküre selbst. Sie trug sehr gerne schwarzen Nagellack - auch jetzt - auf achtete genau auf sauber und kurz geschnittenen Zehennägel.
    
    Im Freibad oder bei Gartenfesten war sie sehr gerne barfuß unterwegs und hatte schon mehr als einen längeren Blick von manchen Männern auf ihre Füße feststellen können. Das waren aber Männer gewesen denen ...
    ... sie nicht vollständig ausgeliefert gewesen war und die auch ihr zumeist halbwegs gut gefallen hatten.
    
    Langsam rollte der Doktor die Söckchen über ihre Sprunggelenke nach unten. Er hielt nicht inne, sondern rollte den Stoff weiter über den Vorfuss.
    
    Zuletzt hatte sie sich ihre Socken mit 8 Jahren so ausgezogen - aufgerollt von hinten nach vorne so dass sie am Ende wie Donuts aussahen.
    
    Sein Werk endete an ihrer Ferse und sie hörte ihn ein offenbar anerkennendes "Hm" ausstoßen, als er die samtweiche Ferse, völlig frei von Hornhaut, mit einer Hand berührte. Er zog das aufgerollte Söckchen von ihrem Fuß, der jetzt nackt und entblößt vor ihm lag.
    
    Sie wollte gerade jetzt niemanden ihren nackten Füße ins Gesicht halten, genau wie dem Rest ihres Körpers hätte auch ihren Füßen eine Dusche sehr gut getan.
    
    Dieser hilflose nackte Fuß war fast noch schlimmer als die restliche Nacktheit, weil er ihre Situation und Hilflosigkeit in ganz besonderem Maße widerspiegelte.
    
    Plötzlich spürte sie wie ein regelrechter Ruck durch den Körper des Doktors ging.
    
    Er sprang vom Sessel auf, schob seine linke Hand mit allen fünf Fingern in ihre rechte Hand und drückte fest zu. Gleichzeitig griff seine rechte Hand nach ihrem Baumwollslip und vergrub sich durch den Stoff hindurch in den dichten Bewuchs auf ihrem Schamhügel. Einen Sekundenbruchteil später spürte sie seinen Kopf auf ihrer Schulter liegen und etwas Weiches, Warmes über ihre Achsel streichen.
    
    "Der leckt meine Achseln" schoss ...
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