1. Ein unmoralisches Angebot - Tag 0,5


    Datum: 18.07.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... es ihr durch den Kopf.
    
    Genau das war es was der Doktor tat. Er schob seinen Mund und seine Nase regelrecht in ihre Achselhöhle und versuchte ihren intensiven Geruch und Geschmack in sich aufzunehmen.
    
    Sie war sich dessen bewusst, dass manche Menschen Körpergeruch und -flüssigkeiten in besonderem Maße anregend fanden, aber bei einer völlig Fremden? In dem Zustand in dem sie sich befand?
    
    Ihm war das sichtlich vollkommen egal. Er beugte sich quer über ihren Körper und vollzog die gleiche Prozedur auch mit der Achsel auf der anderen Seite. Sein fester Griff in ihre Schambehaarung wurde immer fordernder und schmerzte bereits unangenehm. Seine Zähne zogen fordernd aber dennoch nicht brutal an den Haaren in ihrer Achsel und zwischendurch saugte er immer wieder rasch ihren Geruch ein.
    
    Ohne den Griff aus ihrem Schritt zu lassen sprang er plötzlich ans Ende ihres Lagers und vollführte dieselbe Prozedur mit ihren Füßen. Mit der freien Hand hielt er den Rist fest umklammert während sich Zunge, Lippen und manchmal ganz vorsichtig auch seine Zähne an dem nackten Fuß gütlich taten. Er fuhr jede Rille und jede Vertiefung ihrer Haut einzeln mit der Zunge ab, er biss ihr sanft in die Ferse und saugte ihre Zehen einzeln mehrfach in den Mund um sie dann langsam wieder hinausgleiten zu lassen. Den zweiten Fuß ereilte dasselbe Schicksal nachdem er hier den Socken mit einer einzigen schnellen Handbewegung abgezogen hatte und kurze Zeit später waren ihre Füße regelrecht nass von seinem ...
    ... Speichel.
    
    Das gesamte Gehabe des Doktors hatte sich grundlegend geändert. Sein Puls musste sich verdoppelt haben. Er war wie aus einer Lethargie erwacht und aktiv wie von Tausenden Ameisen gebissen.
    
    Mit überraschender Dynamik bewegte er sich auf ihrem Körper vor und zurück ließ überall seine Zunge spielen, als wollte er sie regelrecht verkosten, wie ein Gourmet es mit edlen Speisen zu tun pflegt.
    
    Gefühlt mehrere Minuten lang leckte er abwechselnd ihre Füße, ihre Achseln, ihren Hals, ihre Kniekehlen und wanderte dabei offenbar planlos auf und ab.
    
    Auf einmal, ohne Vorwarnung und ohne Juliane die Chance zu geben sich darauf vorzubereiten kletterte er verkehrt herum auf ihren Tisch und ihren Körper und presste sich fest auf sie.
    
    Seine Beine und Knie kamen links und rechts ihres Kopfes neben ihren Unterarmen zu liegen, der Kopf befand sich bei ihren Beinen.
    
    Die Hand, die noch immer in ihren Slip verkrallt war, ließ nun die Schamhaare etwas los, so dass er den Slip seitlich nach vorne wegziehen und ihre intimste Stelle freilegen konnte. Ohne Zögern stieß sein ganzes Gesicht zwischen ihre Beine und vergrub sich in ihrer nassen, verklebten, verschwitzten Spalte. Mit Zunge und Lippen begann er ihre Schamlippen zu untersuchen - zuerst außen, dann innen. Seine Zunge schob sich in ihr Innerstes und sie hatte das Gefühl von ihm nicht nur geleckt, sondern im wahrsten Sinne des Wortes ausgeleckt zu werden.
    
    Noch nie hatte jemand bei ihr so intensiven Oralverkehr vollzogen. ...
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