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Polyamorie 04 - Kapitel 01+02
Datum: 29.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... brauche jemanden hier bei mir, der nach Marie sieht, wenn ich beschäftigt bin", widersprach ich ihren Plänen. „Dann bleibt Yasi am besten auch hier. Eigentlich wolltet ihr doch eine Hochzeitsreise machen. Dann fliegen nur Lena und ich zurück." „Mist, an die Hochzeitsreise habe ich gar nicht mehr gedacht. Die muss ich auch stornieren." Wir beschlossen, es so zu machen. Yasi sollte mit Marie bei mir bleiben. Ich zog mich an und ging zur Rezeption, um die Unterkunft zu klären. Danach wollte ich mit der Fluggesellschaft telefonieren. Unterdessen bestellte Lisa Frühstück und ordnete die Unterlagen vom Krankenhaus und für Julia. An der Rezeption gab man mir einen Umschlag mit meinem Namen drauf. Ich war verwundert, doch als ich ihn öffnete, wurde mir klar, von wem er war. If you need help. Give me a call! Leon Es war erneut ein Hilfeangebot von Leon. Ich faltete den Brief und steckte ihn ein. Es war ein gutes Gefühl, zu wissen, dass man Hilfe von seinen Freunden bekommen konnte, wenn man sie benötigte. Das Hotel war durch das Fernsehen auf den Vorfall mit Julia aufmerksam geworden und bot uns an, kostenlos weiter in der Suite zu wohnen, bis alles geklärt war. Der Manager meinte, ‚mein Freund' hätte sich dafür eingesetzt und ihn davon überzeugt. Sie würden uns den Limousinen-Service bereitstellen. Wir konnten damit überall schnell hin. Es schien alles nicht so kompliziert, wie befürchtet. Wieder in der Suite buchte ich den Rückflug für Lisa und Lena. ...
... Bereits am nächsten Tag sollten sie fliegen. Für Yasi, Marie und mich stornierte ich die Flüge und nannte der Bearbeiterin den Grund. Sie machte mich auf eine Klausel in den Tickets aufmerksam, dass in ihnen auch der Rücktransport für Julia enthalten war. Sie würde einen Vermerk machen und wir könnten später darauf zurückgreifen. Nach all den Gesprächen schaute ich auf die Uhr und stellte fest, dass es erst 8:00 Uhr war. Ich fühlte mich wie nach einem acht Stunden Tag im Büro. Lisa stellte mir einen Teller mit Toast, Eier und gebratenem Schinken hin, dazu ein Glas Orangensaft. Dann setzt sie sich zu mir und umarmte mich. „Danke, mein Engel. Du bist mir wirklich eine große Hilfe. Wir schaffen das, genau wie damals nach dem Unfall. Wir müssen auf Marie aufpassen. Ich will nicht, dass sie alleine ist." Wir küssten uns. Für mich war es mehr als ein Kuss. Ich spürte ihre Liebe und das Vertrauen, dass sie in mich hatte. „Papa, wir lieben dich alle, vergiss das nicht. Zusammen stehen wir auch das durch." Sie war ein wahrer Engel, fürsorglich und warmherzig. Kurz darauf kam Yasi aus dem Bad. Sie trocknete sich die Haare ab. Nur in einem offenen Frotteemantel gekleidet, blitze bei jedem Schritt ihre mädchenhafte Spalte auf. Sie wirkte verführerisch. War es die Anziehung meiner schwangeren Frau oder meine eigene, wieder erwachte Geilheit, die mich erregte? Ich starrte förmlich zwischen die Mantelöffnung hindurch auf ihre Pussy. Yasi sah, wie ich meinen Blick nicht von ihrem ...