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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... sagte sie und fuhr mit dem Befüllen der Spülmaschine fort. Ich spürte eindeutig, dass sie dieses Gespräch fortsetzen wollte. Nur womit? Ich überlegte kurz, mir fiel nichts ein, außer einer Sache. „Was meinte Anne eigentlich mit heftiger als letztens?" Daraufhin drehte sie sich um, hob ihren Rock und zog den Stoff ihres Slips zur Seite. Damit legte sie ihre rechte Pobacke frei und zeigte auf einige hellrote Striche und Flecken. „Von vor zwei Wochen... mit dem Rohrstock", erklärte sie mit einer Mischung aus Stolz und Scham. Ich überlegte gerade, wie man darauf passend reagieren konnte, als Lenes Ruf nach Yvonne zu hören war und ich allein in der Küche zurückblieb. Gelegentlich versohlte ich Lene mit dem Holzlöffel, die Spuren verschwanden spätestens nach einer Woche. Wie hart musste Yvonne es bekommen, dass sie auch nach zwei Wochen noch zu sehen waren? Drei Stunden später saßen wir zum Abendbrot am Tisch. Die drei Mädchen verstanden sich super und plapperten so viel, dass man(n) gar nicht zu Wort kam. Das war mir recht. Nach dem Essen badete ich Johanna und steckte sie ins Bett. Danach ging ich hinauf zu Lene und Yvonne ins oberste Stockwerk. Es war zwar ausgebaut, verfügte aber über keine besondere Einrichtung. Es standen einige Matratzen und Kissen herum, weil Johanna manchmal zum Toben heraufkam. Ansonsten wurde dieser riesige, verwinkelte und mit einem sehr weichen Teppichboden versehene Raum ab und zu für Liebesspiele benutzt. Aus diesem Grund war ...
... ich mir unsicher, warum Lene ein Zettel hinterließ, dass ich mich ihnen anschließen sollte. Oben angekommen traf ich auf zwei zwitschernd plappernde Frauen, die lässig auf den Matratzen lagen. Sie ließen sich nicht stören. „Du benutzt sie wirklich jedes Mal?", war Yvonne erstaunt. „Ja, Ibuprofen und Paracetamol, wenn ich krank bin. Und ich habe Placebo-Zäpfchen besorgt, wenn ich einfach nur das Gefühl erleben will", schwärmte Lene. „Okay, ich glaube, das muss ich auch mal probieren." Ich nahm neben ihnen Platz, Lene reichte mir ein großes Glas Hugo. Ich hob es und stieß mit beiden an. Wir tranken ein paar Schlucke. „Yvonne, darf ich dich etwas Persönliches fragen?", nutzte ich die kurze Stille aus. „Na, klar", kam die Antwort sofort. „Du darfst alles fragen", fügte Lene hinzu. „Wir wollen frei über alles reden." „Okay. Wie kann man sich deine Beziehung mit Anne vorstellen?", brachte ich zur Sprache, was mir seit Stunden keine Ruhe ließ. Das Stillen, Küsse lediglich auf die Wange -- sie waren kein Paar in herkömmlichem Sinn. Yvonne machte ein Gesicht, als ob sie die Frage bereits erwartet hätte. „Berechtigte Frage", stellte sie fest. „Wenn man mich allgemein fragt, sage ich, sie wäre meine Freundin. Es ist ja kein Geheimnis, dass ich bisexuell bin. Das ist die offizielle Antwort, die die Gesellschaft noch einigermaßen verträgt." Ich nickte als Zeichen, sie solle endlich zum Punkt kommen. Sie merkte dies und holte tief Luft. „Da ihr mehr ...