1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Bluse aufzuknöpfen, während Yvonne sich zu ihr auf den Schoß legte. Im nächsten Moment öffnete Anne einen Korb ihres BHs und führte Yvonnes Kopf beziehungsweise ihren Mund auf ihre Brustwarze. Sie stillte sie.
    
    Wie versteinert stand ich da. Mir wurde kurz schwindelig, so unerwartet war der Anblick. Ich war nicht entsetzt, eher erstaunt. Yvonnes Unterkiefer sah ich an, dass sie anfing, kräftig zu saugen. Dies tat sie mit geschlossenen Augen. Annes Gesicht sah ich nicht, da sie mit dem Rücken zu mir saß. Ich konnte lediglich erkennen, dass sie fortwährend zu Yvonne hinunterschaute und ein leichtes Lächeln auf den Lippen hatte.
    
    Nachdem ich begriffen hatte, was da gerade passiert war, fragte ich mich, warum mir dies gezeigt wurde. Dieser Akt wurde mir zwar nicht direkt vor meine Nase gehalten, denn ich beobachtete sie seitlich aus einiger Meter Entfernung, trotzdem war klar, dass dies eine Vorführung war. Da fiel es mir ein! Auch Yvonne wollte ihr Geheimnis zeigen, etwas preisgeben von ihrer inneren Sexualität (oder Erotik oder wie man das auch immer nennen mag). Nun, da ich ihre Motivation verstanden hatte, schaute ich sie noch ein-zwei Minuten lang an. Sie waren so friedlich, umgeben von einer Aura der Ruhe. Der Anblick war weich und liebevoll, so wie bei einer stillenden Mutter und ihrem Kind. Schnell fühlte ich mich überflüssig und wollte sie allein lassen, stieß dabei aber auf Lene, die hinter mir stand.
    
    „Sie sind zauberhaft, nicht wahr?", sagte sie und machte ...
    ... schließlich die Tür zu.
    
    Zehn Minuten später kamen sie heraus und Anne begann, sich auf den Weg zu machen. Zuerst dachte ich, ich hätte sie vergrault, doch Yvonne schien bleiben zu wollen.
    
    Lene fasste mich am Arm und flüsterte mir ins Ohr: „Alles gut, mach dir keine Sorgen! Yvonne bleibt."
    
    An der Tür verabschiedeten sie sich mit Wangenküssen, wobei Anne noch hinzufügte: „Sei lieb, sonst bekommst du es heftiger als letztens."
    
    Damit fuhr Anne zurück ins Hotel, Lene und Yvonne gingen quasselnd die Treppe hinauf, und Johanna bat mich, mit ihr zum Spielplatz zu gehen. Damit war die Aufgabenverteilung gegeben.
    
    Gegen 16 Uhr kamen wir wieder zurück, bepackt mit Kuchen und Torte aus der Bäckerei um die Ecke. Kaffeezeit! Wir schlugen uns die Bäuche mit den Kalorienbomben voll und redeten wegen minderjähriger Zuhörerschaft nur über Belanglosigkeiten. Irgendwann stand Lene auf und ging mit Johanna spielen. Ich blieb mit Yvonne und wir durften aufräumen.
    
    Es war ihr anzumerken, dass sie etwas loswerden wollte. Nach einigem Pendeln mit Schmutzgeschirr zwischen dem Esstisch und der Spülmaschine traute sie sich endlich.
    
    „Ähm... Lene hat von eurer Kontrolle erzählt", begann sie.
    
    „Welche Kontrolle?", verstand ich zuerst nicht.
    
    „Die Fötzchenkontrolle. Sie hört sich unheimlich intim und gleichzeitig so entfremdend an. Macht ihr das oft?"
    
    „So ein- bis zweimal pro Woche", antwortete ich verdutzt, da ich mir nicht vorstellen konnte, worauf sie hinauswollte.
    
    „Verstehe", ...
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