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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... verursachte er einen lauten Einschlag auf ihrem Po. Lene zuckte zusammen und hielt sich tapfer. Ich machte weiter. Jeder Schlag war etwas heftiger als der vorige. Nach jedem wartete ich einige Sekunden, bis sie sich erholte und den nächsten in Empfang nehmen konnte. Bereits nach dem dritten konnte sie ein Quieken nicht mehr unterdrücken. Nach dem fünften schrie sie laut ins Kissen. Rote Striche machten sich auf ihrem Hintern bemerkbar. Sie waren gut verteilt, denn ich achtete darauf, dass ich dieselbe Stelle nicht zweimal traf. Tränen liefen über ihre Wangen. Ich machte weiter. Die Schläge wurden heftiger, ebenso ihre Reaktionen. Doch sie drehte sich nicht zur Seite, sie versuchte nicht, mit der Hand ihr Gesäß zu schützen. Lediglich ihre Backen kniff sie nach jedem Knall zusammen, ansonsten lag sie brav und diszipliniert da, schluchzte und weinte. Wie lange hätte sie mitgemacht? Ich war mir sicher, dass sie die Bestrafung von sich aus nicht abgebrochen oder beendet hätte. Nach zehn Stück hörte ich auf. Ich kniete mich ans Bett und lehnte meinen Kopf an ihren. Ich fuhr mit meinen Fingern in ihr Haar und küsste ihre Tränen weg. „Danke", hauchte sie mir ins Ohr. Ich streichelte ihren schönen Rücken, dann ihre Backen, die sehr empfindlich waren. Schließlich verirrten sich meine Finger zwischen ihre Beine. Ich musste nichts sagen, ihr Blick verriet alles. „Du warst vorhin so fern, sei jetzt bitte ganz nah", bat sie mich grinsend. Wie konnte ich ihr näher ...
... sein als in ihrer Vagina? Ich bestieg sie und ich nahm sie hart. Ja, es tat ihr weh, wie ich an ihre Backen rieb. Nur spürte ich genau, dass diese Schmerzen ihre Erregung steigerten. Sie ging in einem sehr intensiven und lautstarken Orgasmus auf -- und riss mich mit. *~*~*~* Ja! Wir befanden uns in ihrem Mädchenzimmer im Elternhaus. Lene war der kleine Löffel. Während ich sie von hinten umarmte, schmiegte sie sich ganz eng an mich. Ihr Bett war sehr weich, die Decke dick und schwer. Dort lagen wir bereits einige Zeit im Dunkeln. An ihren Atemzügen hörte ich, dass sie noch nicht eingeschlafen war. „Weißt du, wie viele Nächte ich hier wach lag und durchheulte, während ich mich unendlich allein und verlassen fühlte? Ich dachte, ich würde nie die Liebe finden, die mich erfüllt, die mich versteht, die mich beschützt. Wer könnte schon meine vielen Macken, Sorgen und Wunden akzeptieren?" Ich umarmte sie bereits von oben und unten, doch das war ihr nicht genug. Sie fädelte ihre Beine zwischen den meinen ein und ich spürte den verkrampften Griff ihrer Hände auf meinen Armen. Die ganze Position war kaum noch eine Umarmung, eher ein Klammergriff von hinten. Doch genau das brauchte sie in jenem Moment. „Ganz schlimm war es nach erfolgreicheren Therapiesitzungen. Immer wenn eine kleine seelische Verletzung versorgt oder gar geheilt wurde, wusste ich, dass die allergrößte Wunde -- in meinem Bauch -- nie gelöst werden würde. Wer würde denn ein nymphomanische Symptome ...