-
Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... nicht. „Sag mal, wie hoch ist nochmal dein IQ?" Sie blickte mich mit verengten Augen an und überlegte kurz. „Das kannst du nur von meiner Mama wissen." Ich nickte. „Ich kann mir schon denken, was sie alles erzählt hat." Sie holte tief Luft. „Sie hat nicht gelogen, sie kennt höchstens einige Einzelheiten nicht. Willst du etwas Konkretes besprechen?" Ihre Stimme hörte sich leicht genervt an. Ich hatte Verständnis dafür. Wer mag es schon, wenn hinter seinem Rücken intime Details ausgeplaudert werden, und man danach noch Rede und Antwort stehen muss. „Ja, deinen IQ. Warum erfahre ich das erst jetzt?", antwortete ich schmunzelnd. Lene wurde rot. Es war das erste Mal, dass sie errötete. Es stand ihr gut. „Es ist nicht etwas, was man gleich beim ersten Mal erwähnt. Außerdem ist es nur eine Zahl. Leider eine Zahl, vor der Kerle manchmal Angst haben." „Nenn mir diese Zahl!", forderte ich sie auf. „Einhundertzweiunddreißig." Ich grinste: „Sexy!" Ihre Verlegenheit schwand. „Sexy? Pass bloß auf. Erhöhte Intelligenz kann gefährlich sein." Sie fing zu kichern an. „Was wenn ich sie für böse Dinge benutze? Wenn ich zu gerissen bin, heimtückisch?" Das Kichern wurde wilder. „Wie bei einem Schachspiel, um dann am Ende den König zu besiegen!" Sie griff mit beiden Händen an meinen Hals und tat so, als würde sie mich erwürgen. Schließlich lachte sie weiter und es dauerte etwas, bis sie sich beruhigte. „Hick!" Das entfesselte Lachen ...
... hatte seinen Preis, sie bekam Schluckauf. „Oh, das mag ich nicht. Es geht immer so... hick... schwer weg", klagte sie. „Wasser trinken, Luft anhalten?", fragte ich nach den üblichen Praktiken. Sie probierte alles durch, doch der Schluckauf blieb hartnäckig. Sie nahm sogar eiskalten Jägermeister -- ohne Erfolg. Ob das kleine Schnapsglas ihr zu viel war oder ob es im Vorhinein ihr Plan war, konnte ich nicht entscheiden. „Es gibt einen todsicheren Trick, der meinen Schluckauf wegzaubert", grinste sie geheimnisvoll. „Welchen?", fragte ich neugierig. „Den Blowjob. Einen tiiiefen Blowjob." Nein, ihr Grinsen war nicht geheimnisvoll, es war lüstern. Doch ich hielt ihre Antwort nur für Spaß und suchte nach dem Zitronensaft als nächsten Lösungsvorschlag. Sie hingegen kniete sich auf den Teppich, mache ihren Mund weit auf und streckte ihre Zunge ein wenig heraus. Ich erstarrte, denn ihr Anblick war eher grotesk als sexy. Sie wirkte wie eine aufblasbare Sexpuppe. Dem Zitronensaft weiterhin auf der Spur ignorierte ich sie, woraufhin sie aufstand und sich schmollend auf das Sofa setzte. Ihre Enttäuschung war unübersehbar, darum setzte ich mich zu ihr. „Willst... hick... du keinen geblasen kriegen?", fragte sie beleidigt. Ich musste fast auflachen. Mit solch einer Frage wurde ich noch nie konfrontiert, ich schämte mich schon fast. War es normalerweise nicht umgekehrt? Ich gab die einzig mögliche Antwort: „Doch!" „Und warum bist dann nicht... hick?" „Ich ...