1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... dachte, das wäre nur Spaß. Und außerdem war es nicht gerade verführerisch."
    
    Endlich ließ das Schmollen nach, sie wandte sich mir zu, ja kletterte sogar auf meinen Schoß.
    
    „Du musst also dazu verführt werden?", hakte sie weiter nach, wobei wir uns wiederholt kurze Küsse schenkten.
    
    „Na ja, ein weit geöffneter Mund verdreht mir noch nicht den Kopf. Besonders, wenn der dazugehörige Körper angezogen ist."
    
    „Da kann ich... helfen...", sagte sie, während wir immer heftiger knutschten.
    
    Bald begann sie sich zu entkleiden. T-Shirt, Leggings, den BH half ich ihr aufzumachen. Dann rutschte sie tiefer und streichelte meinen Bauch und meine Beine.
    
    „Ach so, muss ich ganz nackt sein?", fragte sie und befreite sich von ihrem Slip.
    
    Daraufhin machte ich mich unten auch frei und im nächsten Moment sprang sie förmlich auf mein Glied, das sich fast in vollem Glanz zeigte. Oh, Lene ging ran! Das mit dem tiefen Blowjob war gar nicht übertrieben. Ihr Kopf bewegte sich brav vor und zurück, bei jedem Takt spürte ich ihren Rachen. Sie war gut. Sie war sehr gut!
    
    Sie würgte ab und zu, konnte den Reflex aber gut zurückhalten. Tränen kamen ihr trotzdem und ihr Speichel floss auch in Strömen. Bald schon war ihr schönes Gesicht verschmiert.
    
    Sie entfernte sich ein wenig und hielt eine kurze Verschnaufpause. Dazu kniete sie sich vor mir auf den Boden und schaute mich mit lüsternem Grinsen an. Auch ihre Brüste glänzten mittlerweile. Sie sah versaut aus: wunderschön und sehr erregend. ...
    ... Besonders als ihr Körper weiterhin in kurzen Abständen bebte, weil sich ihr Schluckauf weiterhin hartnäckig hielt.
    
    „Ich brauch mehr! Komm, fick mich in den Mund! Erlöse mich bitte endlich!"
    
    Ihre Stimme klang theatralisch und daher übertrieben.
    
    „Bist du sicher?", fragte ich vorsichtig.
    
    Lene erhob sich und schaute mich herausfordernd an: „Glaubst du, ich wüsste nicht, wovon ich rede? Denk an meine Spielzeugsammlung. Ich bin geübt. Die Frage ist, ob du dich traust."
    
    Mehr brauchte ich nicht. Ich ergriff sie an den Oberarmen und warf sie mit einer halben Drehung auf das Sofa, sodass sie auf dem Rücken landete. Ich drehte ihren Oberkörper zurecht, damit ihr Kopf etwas herunterhing. Ihre Beine waren gespreizt, eines auf der Rücklehne, das andere auf der Armlehne. Schnell erkannte sie meine Intention. Sie strich mit ihrem Zeigefinger langsam über ihre Lippen und machte gleichzeitig ihren Mund ganz weit auf.
    
    Ich ging auf die Knie, mein Knüppel genau auf der richtigen Höhe. Langsam schob ich mich in ihren Mund. Das Gefühl ihres Mundes, ihrer flinken Zunge war schon überwältigend, doch es kam der Anblick ihres nackten Körpers hinzu. Ihre Brüste, die mit steifen Knospen ganz abgeflacht vor mir lagen, und natürlich ihre Pussy, die blank und schutzlos zum Greifen nahe war. Selbstverständlich griff ich zu! Mit meinem Mittelfinger schaffte ich es, ein wenig in ihre Vagina einzudringen, während ich mit der Handinnenfläche ihre Perle rieb. Ich empfand mein Handwerk in jener ...
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