1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Position als ungeschickt, doch Lene machte das fuchsteufelsgeil.
    
    Sie klammerte sich wieder an mir fest. So fest, dass ich mich nicht ohne weiteres hätte von ihr lösen können. Nicht als ob ich das wollte. Ich vögelte sie also in ihren Mund und spielte dabei mit ihrer Muschel. Um noch etwas Würze ins Spiel zu bringen, zwirbelte ich mit meiner freien Hand abwechselnd ihre Brustwarzen. Je erregter sie wurde desto wilder war sie. Ich spürte deutlich ihre Fingernägel in meinen Backen, so fest hielt sie mich. Ich war bis zum Anschlag in ihrem Mund, mit jedem Stoß spürte ich die unglaubliche Enge ihres Schlundes.
    
    Sie bekam kaum Luft, so entfernte ich mich nach jedem vierten oder fünften Takt, damit sie nicht erstickte. Doch diese Atempausen wurden immer kürzer, nicht etwa meinetwegen, sondern weil sie mich jedes Mal schnell wieder in ihrem Mund haben wollte. Lene schien langsam den Kopf zu verlieren. Vielleicht hatte damit auch meine Hand zu tun, denn ich fingerte und stimulierte sie weiterhin. Ihr Bauch glich einem Seegang mit hohen Wellen, ihr Becken tanzte und wippte hin und her.
    
    Schließlich spürte ich meinen nahenden Höhepunkt. Ich hielt mich mit beiden Händen an ihren Brüsten fest (nicht als ob sie dafür geeignet wären oder sie mir in irgendeiner Weise Halt geboten hätten). Doch ihre harten Brustwarzen zwischen meinen Fingern zu spüren, war göttlich und gab mir den Rest. Ich spritzte ab, tief in ihrem Mund, während ihre Zunge sich wie eine Schlange um mein Glied ...
    ... wand.
    
    Lene musste etwas husten, also entfernte ich mich aus ihrem Mund und half ihr, sich aufzusetzen. Sie war geschafft, schnaufte laut und lächelte mich an.
    
    „Wow!", sagte sie nur.
    
    Sie nahm mir das Wort aus dem Mund.
    
    *~*~*~*
    
    Die Miezekatze
    
    Die nahenden Weihnachtsfeiertage brachten nicht nur Lenes Mutter zum Nachdenken, sondern auch mich. Ich hatte mit Rebekka noch etwas zu klären. Das Gespräch war kurz, das Ergebnis im Vorhinein klar: Wir gingen auch offiziell getrennte Wege, wobei Johanna bei mir blieb. Eine zusätzliche Forderung hatte ich: Sie sollte es ihrer Tochter beibringen.
    
    Am nächsten Tag setzte ich Johanna nach dem Abendessen vor das Tablet. Sie freute sich, endlich ihre Mutter zu sehen, und berichtete über die Erlebnisse der letzten Tage. Rebekka hörte sich diese gelangweilt an und erklärte ihr kurz und bündig die Lage. Ich kämpfte mit den Tränen. Nicht wegen meiner Ex, sie war mir mittlerweile egal. Aber meine Tochter zu sehen, wie sie so eine fürchterliche Nachricht bekam, war herzzerreißend.
    
    Ich erinnerte mich gar nicht mehr an die konkreten Worte, nur an ihr kleines Gesicht. Wie das Lächeln verschwand. Wie ihr Blick gläsern wurde. Kleine Kinder heulen bei solch einem emotionalen Trauma nicht immer laut los. Sie leiden zuerst stumm. Sie presste ihre kleinen Lippen zusammen und schaute auf den Bildschirm. Auch nachdem Rebekka das Videotelefonat bereits beendet hatte, zielten ihre grünen Augen auf das schwarze App-Fenster. Rebekka war noch viel ...
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