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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... dann am Ende, weil sie mehr Punkte hatte, durfte sie sich etwas wünschen. Es war immer etwas Sexuelles. So erging es jedem Spiel, mehrere Male die Woche. Mir gefiel ihre Art, mir gefiel ihre Erotik. Doch langsam fühlte ich mich gesättigt... *~*~*~* Das kaputte Sofa und der Gürtel Schokolade war Lenes Schwäche. Meistens hielt sie sich unter Kontrolle und aß nur begrenzte Mengen, doch manchmal, ungefähr einmal die Woche, konnte sie sich nicht zügeln und verputzte binnen kürzester Zeit eine ganze Tafel oder auch mehr. Was danach passierte? Ich kannte das bislang nur von meiner Tochter. Kleine Kinder fielen bei zu viel Süßigkeiten in einen Zuckerrausch, tollten umher, kicherten und lachten wegen allem Möglichen und waren generell nicht zu bremsen. Am ehesten war dieser Zustand mit Trunkenheit zu vergleichen und endete nach ein bis drei Stunden. Meine Lektion hatte ich schnell gelernt, sodass Johanna immer nur kleine Portionen bekam. Bei Lene aber konnte ich nicht bestimmen, was und wie viel sie zu sich nahm. Besonders nicht am letzten Abend des Jahres. Johanna war bereits gegen 21 Uhr ins Bett gesteckt worden, nachdem sie im Wohnzimmer in einem Sessel eingeschlafen war. Noch zu klein, um bis Mitternacht dem neuen Jahr entgegenzufiebern. Waren wir erst einmal zu zweit und Lene machte sich über eine große Packung Schaumküsse her. Nach ungefähr dem sechsten Kuss nahm ich die ersten Anzeichen einer Überzuckerung wahr. Sie alberte herum, kicherte viel und tanzte ...
... umher. So weit so gut. Doch sie stopfte die Dinger weiter in sich hinein. Aus dem Tanzen wurde ein Hüpfen, auf den Sesseln und auf dem Sofa, die sie scheinbar für Trampoline hielt. Meine freundlichen Bitten, damit aufzuhören stießen auf taube Ohren. Sie blickte mich genauso frech wie ein Kind an und sprang umso wilder umher. Ich erhob meine Stimme (aber nicht zu sehr, damit meine Tochter nicht aufwachte), doch Lene machte freudig weiter und grinste mir unverhohlen ins Gesicht. Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten: Das Sofa knackte laut und ergab sich. Es sank in der Mitte ein, gerade tief genug, um Lene aus dem Gleichgewicht zu bringen, sodass sie umfiel, und zwar mit einem Schaumkuss in der Hand. Dieser fand seinen Platz zwischen ihren Rücken und dem hellen Sofabezug. Als Lene ihr Missgeschick merkte, bekam sie einen Lachanfall. Ich ging zerknirscht in die Küche und füllte mein Glas. Ich beobachtete, wie sie nach einiger Zeit endlich aufstand und ihr Werk betrachtete. „Sag mal, wenn du Alkohol mit Schokolade nicht verträgst, dann..." Sie fiel mir ins Wort: „Ich vertrage es sehr wohl." „Sieht mir aber nicht danach aus." „Doch!", widersprach sie mir und streckte ihre Zunge aus. „Was ist los mit dir? Willst du mich zur Weißglut bringen? Was bezweckst du damit?", schrie ich fast. Plötzlich wurde sie ernst. „Merkst du das nicht?" Nein, das tat ich nicht, zumal ich viel zu wütend war, um klar denken zu können. „Na gut, wenn du das nicht ...