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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... begreifst, dann mache ich weiter", sagte sie rotzfrech und sprang mit einem Anlauf auf einen der Sessel. Offenbar war dieses Möbelstück ihr nächstes Opfer. Dort hüpfte sie weiter wie ein trotziges Kind, während mir der Kragen platzte. „Hör jetzt endlich auf!" „Nö!" „Wenn du das auch noch kaputt machst, dann... dann kannst du was erleben!", drohte ich. Sie blieb stehen: „Und was genau?" Ihr erneutes Grinsen steigerte nur meine Wut, denn mir war überhaupt nicht nach erotischen Spielchen zumute. Ich sagte nichts, sondern starrte sie nur an, woraufhin sie mit ihrem Irrsinn weitermachte. Ich verspürte den Drang, ihr wehzutun und klatschte ihr einige Male auf den Hintern. Womit ich aber keine Schmerzen verursachte, denn es war schon schwer genug, überhaupt das anvisierte Körperteil zu treffen. Kraft war in den Schlägen kaum. „Das ist doch nichts! Damit stoppst du mich nicht!", lachte sie. Ich schaute mich suchend um. Ich brauchte etwas, womit... Mein Blick bleib an meinem Gürtel hängen. Es war dem nicht wenigen Alkohol geschuldet, dass ich mutig die Schnalle aufmachte und den Riemen förmlich herausriss. Das typische Geräusch erfüllte den großen Raum und Lene blieb sofort wie versteinert stehen. Ängstlich verfolgte sie, wie ich die beiden Enden in die Hand nahm, dann blickte sie mir in die Augen. Von ihrer Aufmüpfigkeit keine Spur mehr, sie schien sich auf einen Schlag in ein gehorsames, ja sogar devotes Mädchen verwandelt zu haben. Sie stand noch immer ...
... auf dem Sessel, sank aber langsam auf die Knie. Sie fasste an den Bund ihrer Leggins und streifte sie samt Slip hinab, um ihren Po zu entblößen. Dann legte sie sich über die runde weiche Armlehne, wobei sie sich mit den Armen auf dem Boden abstützte. In diesem Moment war klar, dass es die ganze Zeit ihr Ziel war, mich so lange zu provozieren, bis ich sie bestrafte. Diese Erkenntnis erregte mich, doch meine Wut war damit noch nicht weggefegt. Ich konnte die Augen nicht von ihrem schönen Gesäß nehmen, das sich so ungeschützt präsentierte. Die helle Haut, die langsam durch rote Streifen verziert wurde. Weder schrie Lene noch weinte sie, nur das Zucken war zu sehen. Die Hiebe waren fest. Sie bekam nicht viel, es waren weniger als 20, aber ich ließ meine ganze Wut heraus. Zu meinem größten Erstaunen fühlte ich mich danach befreit. Es tat gut, mich abreagieren zu können -- so sehr ich mich auch schämte, zu dieser Einsicht gekommen zu sein. Und was ich noch verspürte: Erregung. Ich nahm ihre Hand, führte sie zum kaputten Sofa und schmiss sie darauf. Für einen kleinen Augenblick verstand sie nicht, was meine Absicht war. Doch sobald ich den Schlitz meiner Jeans aufmachte, war sie im Bilde. Sie hatte gerade mal so viel Zeit, sich etwas zurechtzurücken und ihre Beine in einem Winkel zu spreizen, dass... Ich stürzte in sie hinein, wie ein Geschoss. Ich war grob, ich war schnell und ging tief. Das war nur möglich, weil sie ziemlich nass war. Ich war angetrunken, sauer und achtete nicht ...