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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... zu sehr auf sie. Trotzdem kam sie. Leise, zurückhaltend, aber ihr Zittern und ihr hastiges Atmen verrieten sie. War es wegen des Versohlens ihres Hinterns? Oder der harte Sex? Mein Ziel, sie zu bestrafen, wurde verfehlt, was mich schon wieder erzürnte. Konnte ich sie nicht zügeln? War sie immer so wild? War sie tatsächlich eine Nymphomanin, die man nie vollständig befriedigen konnte? Wohin sollten diese konstanten Provokationen denn führen? Enttäuscht und gedankenverloren stieg ich von ihr ab und setzte mich neben sie, ungefähr genauso enttäuscht sah mir Lene hinterher. „Du bist doch noch gar nicht fertig", deutete sie auf die Tatsache hin, dass ich nicht gekommen war. Dann blickte sie in meine Augen und bemerkte, dass mich etwas bedrückte. Sie sprach es nicht an, warum auch immer. Stattdessen stieg sie auf meinen Schoß. „Ich lasse dich nicht gehen, solange du noch nicht auf deine Kosten gekommen bist!" Im nächsten Augenblick spüre ich ihre Pflaume an meinem Stab, aber nur an der Spitze. Sie liebkoste meine pralle Eichel mit ihren Schamlippen, während sie mich um Vergebung bittend umarmte und küsste. Sie benutzte alle Waffen einer Frau: ihren Blick, ihren Körper, ihre Zärtlichkeit. Schließlich ließ sie sich aufspießen und beglückte mich. Später trug ich sie hinauf und badete sie. Beim Trocknen fiel mir ihr Po auf, der noch immer rot war. Sie bekam Bodylotion darauf und schlummerte noch während dem sanften Auftragen ein. Für Silvester interessierte sich ...
... niemand mehr. Mitternacht schliefen wir alle durch. *~*~*~* Lenes Trauer Es war ein Montag, daher kam ich erst gegen Mitternacht von der Arbeit an. Lene, die sonst immer auf mich wartete, erschien nicht, um mich zu begrüßen. Zuerst vermutete ich eine Überraschung, doch nachdem ich Küche und Wohnzimmer geprüft hatte, musste ich oben nach ihr weitersuchen. Schließlich fand ich sie im Bett liegend. Im Schlafzimmer war es dunkel, daher nahm ich an, sie würde bereits schlafen. Doch es war ein wiederholt leises Schniefen zu vernehmen. Ich ging näher und merkte, dass sie sehr wohl wach war und in die Doppeldecke eingemummt leise vor sich hin weinte. Ich machte das Licht an und sah, dass sie beide Hände an ihren Bauch drückte. Ihr Anblick war besorgniserregend. „Ist dir nicht gut? Hast du Schmerzen?", wollte ich wissen, doch sie schüttelte ihren Kopf. „Was ist denn passiert, Süße?", hakte ich weiter nach, doch sie blickte mich nur mit traurigen Augen an. Ich wollte ihr helfen, doch ich wusste nicht wie. „Halt mich fest! Halt mich einfach nur fest!", bat sie, was ich auch sofort tat. Ich setze mich aufs Bett, sie legte ihren Kopf auf meinen Schoß, wobei sie weiterhin zusammengerollt blieb und versuchte, so klein wie möglich zu sein. Ich umarmte sie und wartete. Nach einigen Minuten nahm sie ihre Hände von ihrem Bauch und zeigte diesen, als wäre da etwas zu sehen. Noch immer dachte ich, sie hätte Schmerzen oder eine Verletzung, und suchte nach irgendwelchen ...