1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Spuren. Doch da war nichts Sichtbares, denn was ihr weh tat, verbarg sich tief in ihrem Inneren.
    
    „Ich werde nie ein Baby haben können. Nie wird mein Bauch kugelrund, nie wird ein kleiner Mensch dort drin heranwachsen und herumzappeln. Nie werde ich ein neues Leben schenken können, in den Händen halten, an die Brust legen", sagte sie schluchzend.
    
    Ich verstand und fühlte mich so machtlos wie nie. Ich schluchzte mit ihr, hielt sie noch fester und drückte sie an mich, in der Hoffnung, dass es ihre Trauer zumindest lindert. Sie tat mir so unendlich leid. Nach einiger Zeit weinte sie nicht mehr, sondern blickte nur noch mit gläsernen Augen an die Wand. Ich streichelte ihr Gesicht und ihr Haar.
    
    So verging ungefähr eine Stunde. Plötzlich atmete sie tief durch, richtete sich auf und küsste mich.
    
    „Danke!", flüsterte sie.
    
    „Wofür?"
    
    „Dass du da bist."
    
    Ich wusste gar nicht, was ich darauf sagen sollte. Es war doch ein Selbstverständlichkeit!
    
    Sie fuhr fort: „Ich wollte dich nicht erschrecken. Es kommt ein oder zweimal im Monat vor, dass mich so eine Traurigkeit überkommt. Es bricht hervor, ich weine mich aus und dann ist es wieder besser."
    
    „Ich wünschte, ich könnte dir irgendwie helfen. Also nicht nur trösten, sondern wirklich helfen. Kann man da gar nichts machen, gibt es denn keine medizinische..."
    
    „Nein, gibt es nicht. Ich werde nie ein Baby bekommen können."
    
    Da brach sie erneut in Tränen aus. Eigentlich wollte ich mich noch duschen und umziehen, doch das ...
    ... war nicht mehr wichtig. Ich streifte meine Hose vorsichtig ab, rutschte auf dem Bett zurecht und ließ Lene ihren Kopf auf meinen Bauch legen. Ihr Schluchzen wurde leiser und leiser, bevor sie langsam einschlief.
    
    Ich lag noch lange Zeit wach und starrte an die Decke. Es schmerzte, dass sie solch eine Last mit sich tragen musste. Gleichzeitig erleichterte es mir, ihr Wesen zu verstehen und ihre Unarten zu ertragen.
    
    *~*~*~*
    
    Destroy me!
    
    Lenes Wunsch nach Bestrafungen und Härte fanden langsam den Weg in unseren Alltag. Das Versohlen ihres Hinterns abends wurde fast schon zur Gewohnheit -- egal ob sanft oder weniger sanft. So kam es vermehrt vor, dass sie sich mit einem roten Po schlafen legen musste. Ebenso durfte sie immer öfter in den Genuss kommen, beim Sex härter angefasst zu werden, was so viel hieß, dass ich sie dabei festhielt, mich ganz auf sie drauflegte oder sie besonders tief und schnell nahm. Hauptsache, sie konnte nicht entkommen, Hauptsache, sie spürte mich, mein Gewicht, meine Kraft, meine Strenge. Dies war auch sehr zu meiner Freude.
    
    Doch ihr reichte es nicht. Sie bekam nicht genug und wollte mehr. Sie wollte, dass ich gnadenloser werde, dass ich immer ein Stückchen weiter ging. Nicht brutal oder kopflos, aber hart und widerspruchslos. Sie fantasierte davon, dass ich beim Versohlen einfach weitermachen würde, obwohl sie nicht mehr wollte. Ich sollte ihr Jammern ignorieren und bloß nicht aufhören, bis sie es lernte. Was sie lernen sollte? Ich war mir ...
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