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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... nicht sicher, ob sie es selbst wusste. Trotzdem durfte (oder musste) ich entscheiden, wann sie ihre Lektion gelernt hätte. Sie ließ nicht locker, doch ich blieb standhaft. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie sich wirklich im Klaren war, was sie da verlangte. Von einem Safe-Word wollte sie zudem gar nichts wissen. Viel zu gefährlich! Aber sie war stur, sie gab nicht auf. Sie bat, sie flehte. Vor dem Sex, nach dem Sex. Wenn ich sie versohlte, wenn ich sie badete, wenn ich das Abendbrot machte oder gerade von der Arbeit kam. Sie appellierte und sie argumentierte. Ich versuchte, es auszusitzen. Wie töricht von mir! Als ich dachte, sie hätte dieses Thema nach ein paar Tagen endlich vergessen, schlug sie zu. Es war ein Freitagmorgen. Ich brachte Johanna zum Kindergarten und wollte daheim noch in aller Ruhe einen Kaffee genießen, bevor ich zu einem wichtigen Meeting losfuhr. Ich war eigentlich gut vorbereitet, aber trotzdem etwas nervös. Hätte ich merken sollen, dass Lenes Verhalten auffällig war? Sie war ungewohnt still, machte mir den Kaffee und war auch sonst sehr verständnisvoll (sie sah mir meine Aufregung ja an). Als ich losfahren wollte und im Flur prüfte, ob auch alles in meiner Tasche verstaut war -- Notebook und die wichtigen Präsentationsunterlagen -- musste ich beim Blick auf die Treppe stutzen. Lene stand da -- oben ohne. Ihr Oberteil und BH lagen neben ihr auf dem Boden. „Ach Lene, das ist jetzt wirklich nicht der richtige Zeitpunkt", schmunzelte ...
... ich. Ich fühlte mich wegen ihrer Verführungsanstrengungen sehr geschmeichelt, aber es war ganz und gar unpassend. „Kann ich nicht", kicherte sie und drehte sich zur Seite, um ihre Arme zu zeigen. Ich konnte es kaum fassen. Sie hatte Handschellen an und sich damit am Treppengeländer festgekettet. Ich wurde blass. Nicht wegen des Anblicks, der ansonsten sehr erotisch war, sondern weil ich erkannte, dass sie etwas vorhatte. Doch noch nahm ich es gelassen. „Lene!", sagte ich mit teils drohendem, teils genervtem Ton. „Was nicht von selbst kommt, da muss man nachhelfen", piepste sie frech. „Lene, es ist in der Tat sexy, aber in weniger als einer Stunde muss ich eine wichtige Präsentation halten. Lass uns das ein anderes Mal machen", versuchte ich auf sie einzureden. Sie schüttelte nur ihren Kopf, und zwar langsam, was so viel hieß, dass sie felsenfest entschlossen war. „Mach dich bitte los!", bat ich sie. Sie zuckte mit den Schultern: "Kann ich nicht, hab' den Schlüssel nicht bei mir." „Okay, wo ist er?", versuchte immer noch ruhig zu wirken. Lene zog die Augenbrauen hoch und schaute zur Seite als Zeichen ihrer Unwissenheit. Daraufhin wollte ich in ihren Taschen nachsehen, musste aber feststellen, dass da gar keine waren. Sie hatte lediglich Strümpfe und einen Minirock an. „Keine Taschen an der Kleidung. Aber du weißt doch, dass jede Frau von Natur aus ein -- wie soll ich sagen -- Täschchen mitführt." Ich war entsetzt, wie leicht sie es schaffte, ...