1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... noch vollständig angezogen war. Sie hatte sich also bereitgemacht. Ich rief noch einmal die Bilder in Erinnerung, als sie am Treppengeländer festgemacht mich immer weiter provoziert hatte. Ich spürte, wie daraufhin meine Miene eine böse, verärgerte Note bekam. Dies war nicht meine Absicht, hatte aber den Vorteil, dass Lene durch meine wütend funkelnden Augen eingeschüchtert war.
    
    Wortlos schaute ich mich um und ging dann schnurstracks zu einer Schublade, aus der ich einen Kochlöffel entnahm. Es war einer, wie er für Suppen oder Eintöpfe verwendet wird. Ungefähr 30 cm lang, aus Holz, mit einer ovalen Kelle. Als Lene dieses Instrument sah, war der Schrecken ihr aufs Gesicht gezeichnet, aber sie hielt sich tapfer und wartete ab. Nach wie vor ohne ein Wort zu sagen, ging ich ins Wohnzimmer. In dem Moment, als ich mein T-Shirt auszog und mich aufs Sofa setzte, verstand sie und folgte mir.
    
    Sie trat vor mich und zog sich den Morgenmantel aus. Selbstverständlich hatte sie darunter nichts an. Es kostete Kraft, nicht ihren schönen Körper zu bewundern, sondern an die bevorstehende Bestrafung zu denken. So vergingen einige Sekunden des Zögerns.
    
    Schließlich sprach sie mit zitternder Stimme: „Darf ich auf deinem Schoß dir zugewandt sitzen und dich dabei umarmen? Ich möchte dabei deine Nähe spüren. Lass mich dich fühlen, deinen Körper, deine Liebe. Nichts ist wirksamer als die Bestrafung von jemandem, der mich liebt."
    
    Ich nickte. Sie nahm die Position ein. Sie saß auf meinem ...
    ... Schoß und schob dabei ihren Po so weit heraus, dass er etwas über meine Knie ragte.
    
    „Aber sei hart!", forderte sie mich noch auf, bevor sie ihre Hände um meinen Hals schlang und ihr Gesicht zwischen meinen Nacken und meine Schulter bohrte.
    
    Ich tastete sie mit der Hand ab und überzeugte mich davon, dass beide Backen frei zugänglich waren. Während meine linke Hand sanft ihren Rücken hielt, nahm ich mit der rechten das Werkzeug in die Hand. Zuerst streichelte ich damit ihre Haut, als wollte ich Lene mit dem Material des Löffels bekannt machen, obwohl ich mir ziemlich sicher war, dass sie schon ausprobiert hatte, wie sich solch ein Küchenutensil anfühlt.
    
    Ich legte mit kleinen, sanften Klapsen los, um sie aufzuwärmen. Es war nicht das erste Mal, dass ich einer Frau mit einem erotischen Versohlen des Hinterns beglückte, aber das erste Mal, dass sie mir dabei so nah war. Ihr Gesicht war kaum einige Zentimeter von meinem Ohr entfernt, somit konnte ich jedes noch so kleine Schnaufen oder Schniefen gut hören. Zudem lag oder saß sie vollständig auf mich, sodass keine Regung und kein Beben ihres Körpers unbemerkt blieb.
    
    Anfangs war sie ruhig. Die Einführungsrunde war moderat, es war für sie allerhöchstens prickelnd, keineswegs schmerzhaft. Ich achtete darauf, dass beide Backen gleich viel abbekamen. Dann, als ihr Po langsam eine hellrote Farbe annahm, mischten sich immer mehr kleine Seufzer unter das rhythmische Atmen. Denn ihr Hintern war nicht mehr nur warm, sondern er brannte. ...
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