1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Zudem schlug ich immer kräftiger zu. Lenes Umarmung wurde fester, auch ihre Beine verkrampften regelmäßig.
    
    Schließlich hörte ich das erste Schluchzen, das dann lauter wurde. Ich spürte ihren Speichel auf meiner Schulter, denn sie hatte mich dabei immer wieder geküsst und an meiner Haut gesaugt. Bald tropften auch ihre Tränen. Doch noch war es nicht genug. Die Hiebe wurden schwungvoller, sie erlangten jene Intensität, bei der sie nicht mehr nur leise vor sich hin weinen konnte, sondern jeden Einschlag mit einem Schrei im Empfang nehmen musste. Zusätzlich gab mir ihr Körper stets ein Echo in Form eines kurzen Zuckens. Sie klammerte sich an mir so fest, dass wir an den betreffenden Stellen zu schwitzen begannen und ein wenig verklebten. Dann, es waren bestimmt schon zehn Minuten mit ununterbrochenem Versohlen vergangen, löste sich etwas in Lene. Als ob sie sich bislang zurückgehalten hätte, heulte sie los. Es war laut, aber es klang auch befreiend. Das war der Moment, in dem ich wusste, dass die Strafe ausreichend war.
    
    Ich legte den Löffel beiseite und streichelte ihren Kopf. So ließ ich sie ausweinen. Nach zwei-drei Minuten hob sie ihren Kopf, um mich anzuschauen. Die Arme, sie heulte Rotz und Wasser. Alles floss auf ihrem Gesicht durcheinander. Mit meinem T-Shirt wischte ich sie ab und gab ihr einen Kuss. Sie schien dankbar zu sein und belegte dies mit einem kleinen Lächeln. Mein Blick fiel sodann viel auf ihre Brüste und ich glaube, meine Augen verrieten ihr, wie ...
    ... erregt ich war, denn im nächsten Augenblick griff sie in meinen Schritt und knallte förmlich gegen meine Latte.
    
    Lene erstrahlte und wollte meine Hose aufmachen. Sitzend mit einem Ständer kann das ziemlich unangenehm sein, sodass ich dieses Manöver vollführen wollte. Allerdings war es mit einer nackten Frau auf meinem Schoß ebenfalls nicht leicht. Irgendwie schafften wir es, die Hose zumindest bis zum Knie zu schieben. Weiter konnte ich nicht, weil sie mein Glied nahm, es ein paar Mal auf und ab massierte und sich schließlich draufsetzte.
    
    Sie begann ohne Umschweife einen wilden Ritt. Ich musste sie festhalten, damit nicht etwas bricht. Ich fasste instinktiv an ihren Hintern. Sie zischte laut, woraufhin ich meine Hände wegriss. Doch sie führte sie zurück und genoss allem Anschein nach diese Brise Schmerz. Sie kam sehr schnell. Ich brauchte etwas länger. Nachdem ich gekommen war, fühlte ich keine Kraft mehr in mir. Ich lehnte mich einfach nur zurück und genoss Lenes Körper auf mir. So lagen wir bestimmt eine halbe Stunde da. Ich hatte mich noch nicht einmal aus ihrer Pussy entfernt. Wir waren vereint, wir fühlten uns vollständig.
    
    Später begutachteten wir ihren Hintern im Spiegel. Abgesehen von einigen gut sichtbaren, tiefroten Abdrücken des Löffels samt leichten Schwellungen war ihre Haut unversehrt. Selbstverständlich schmierte ich ihren wunderschönen Hintern mit einer Lotion ein und befahl ihr, mindestens eine Stunde auf dem Bauch liegen zu bleiben.
    
    Auf dem Weg zur ...
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