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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... nicht einmal, als sie versehentlich schwanger wurde und wir beschlossen haben zusammenzuziehen." „Aha, das erklärt so einiges", schaute sie mich prüfend an. „Und was?" „Vor Weihnachten, als die eine Erzieherin in Johannas Kindergarten verabschiedet wurde, da hatte ich das Gefühl, dass da etwas zwischen euch war. Wie sie dich umarmt hat und ein Küsschen auf die Wange gegeben hat, das war verräterisch." Ich wurde rot. „Obwohl sie ja nicht unbedingt in die Kategorie groß gewachsen mit langen Beinen passt", stellte sie ironisch fest. „Sie hatte andere Vorzüge." „Welche?" „Lene, muss das sein? Ich rede ungern über die Sexualität anderer Leute ohne ihr Wissen." „Es geht mir nicht um ihre Sexualität, sondern um deine und was du in ihr gesehen hast." Während ich überlegte, ob ich diese Begründung akzeptieren sollte, fuhr Lene fort. „Sie ist schon eine besondere Erscheinung. Ihre Gesichtszüge sind markant, ihre Gangart mit diesen Trippelschritten, was ihre Beine und ihren Po in ein ganz anderes Licht brachten. Liege ich richtig?" „Ja, das war auch das, was ich bemerkt habe", versuchte ich neutral und diplomatisch zu antworten, was sie allerdings etwas verärgerte. „Mein Süßer, ich möchte das wirklich wissen, ohne Hintergedanken. Also, hör bitte auf, politisch korrekt herumzubrabbeln. Stell dir vor, ich wäre ein Kumpel, dem du eine interessante Ex erzählst." Ich musste auflachen. „Okay, du willst es so haben. Also, ja, schon als ich sie das ...
... erste Mal gesehen habe, hat es mir ihre Gangart angetan. Als wäre sie eine Ballerina. Herrlich! Ihre Beine waren an sich gar nicht so toll, aber ihr Hintern war sexy. Und..." Ich räusperte mich. „...ihr Vorbau war beachtlich." „Wie war sie im Bett?" „Genauso verrückt wie ihre Ausstrahlung", schwärmte ich. „Dann muss es ja jedes Mal ein Erdbeben gegeben haben", kicherte sie. „Hast du sie auch versohlt?" „Lene, also das beantworte ich wirklich nicht", wehrte ich mich. „Aber du hast schon mal Frauen übers Knie gelegt. Ich bin bestimmt nicht die Erste", stellte sie richtigerweise fest, was ich mit einem Nicken bestätigte. „Deine dominante Art, auch wenn sie sanft ist und nicht immer zum Vorschein kommt, kannst du doch gar nicht dauerhaft unterdrücken. Das heißt, dass die meisten Frauen, mit denen du im Bett warst, irgendwie damit in Berührung gekommen sein mussten und offensichtlich darauf standen." „Dieser Logik kann ich nicht widersprechen." Lene schaute mich grübelnd an: „Es geht mir wirklich nicht darum, was die Vorlieben deiner Exen waren, sondern was du alles schon getrieben hast." „Okay, ich werde mal versuchen, darüber ohne Personenbezug zu sprechen. Aber jetzt zu dir. Jetzt erzählst du! Du kannst nochmal das mit deinen Lehrern erklären", forderte ich sie auf. „Okay, ist aber nichts Weltbewegendes. Meine Mama hat das bestimmt übertrieben, es war nicht so schlimm. Ich war 13-14, die Hormone tobten und ich entdeckte, dass mir ältere Kerle ...