1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... gefielen. Wo gab es solche? Na, in der Schule. Der eine, der machte auch ein bisschen mit. Küssen, grapschen und so. Nur hat das irgendjemand gesehen, gemeldet und dann gab es eben eine kleine Szene beim Direktor. Aber der Typ war nur für ein Jahr Aushilfe, von seinem Vertrag war noch ein Monat übrig oder so. Dann ging er eben etwas früher. Der andere, das war gerade mal drei Monate später, ließ es auch nicht ganz kalt. Okay, ich war sehr draufgängerisch. Aber eben nur ein junges, dummes Mädchen. Keine Ahnung, wie das herauskam, aber bevor was Ernstes passieren konnte, flüchtete er an eine andere Schule. Ein halbes Jahr später dann der dritte Lehrer, der blieb cool. Das machte mich natürlich umso mehr an. Ich konnte mich dann gar nicht zurückhalten. Einmal in der Klasse wollte er mir eine 6 geben, habe Hausaufgaben absichtlich nicht gemacht. Da habe ich vor der ganzen Klasse wie ein Flittchen vorgeschlagen, das im Lehrerzimmer zu lösen. Das gab natürlich einen Skandal. Der Lehrer meldete es, es gab einen Krisenrat mit Mama, Jugendamt und keine Ahnung wem, wo entschieden wurde, dass ich das Gymnasium wechseln sollte."
    
    Ich hörte ihr weiterhin aufmerksam zu.
    
    „Das war's eigentlich. Ich bin nicht stolz darauf, okay? Aber es ist so passiert. Die Blamage vor der Klasse und der Schule war eine Lehre. An der neuen Schule war ich brav und außerdem hatte ich das Internet. Videos, Spielzeug, Chatten. Damit kam ich aus. Bis ich auf dich gestoßen bin."
    
    „Was? Schon seit zwei ...
    ... Jahren?", wunderte ich mich.
    
    „Nee, zuerst war ich wirklich nur eine brave Babysitterin, die an nichts Böses dachte. Erst mit der Zeit begann ich dich anzugucken." Als sie meinen skeptischen Blick sah, musste sie ergänzen: „Ganz besonders, als sie nach Kanada ging. Aber das war noch recht unschuldig. So richtig geklickt hat es, als ich merkte, dass ihr Schluss machen werdet. Da musste ich angreifen."
    
    Sie lächelte verschmitzt. Ihre Herangehensweise war einerseits listig, andererseits oft tollpatschig. Aber wie sagt man so schön: Das Ziel heiligt die Mittel.
    
    „Sooo... und nun zu dir! Wann hast du mich das erste Mal so angesehen?"
    
    „Was heißt so?"
    
    „Na, so wie ein Mann eine Frau eben anguckt. Abcheckt. Bewertet. Begehrt. Begutachtet."
    
    „Das war irgendwann im Spätsommer, August vielleicht, war schon etwas kühler. Du hattest nicht mehr nur diese engen Tops an, sondern lockere Pullis. Einmal, als du deine Schuhe angezogen hast und dich nach vorne gebückt hast, hing der Pulli ganz weit hinunter. Darunter hattest du natürlich einen BH an, ich konnte nichts Dramatisches sehen, lediglich wie deine Brüste sich nach vorne geschwungen haben. Das hat gereicht, um zu klicken."
    
    „Und was reicht dir jetzt zum Klicken?", kam die Prüffrage.
    
    „Bei dir? Alles!", lachte ich. „Ein Wippen deines Pos, ein Kreisen deiner Hüfte, ein sinnlicher Wimpernschlag oder einfach dein Lächeln."
    
    „Ohhh... du süßer Schmeichler", sagte sie und umarmte mich.
    
    Lene zum Schmelzen bringen: Mission ...
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