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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... erfüllt. *~*~*~* F*******kontrolle Wir waren gerade fertig damit, nacheinander drei Folgen einer spannenden Serie anzuschauen, und es war Zeit, sich langsam schlafen zu legen. Lene stand schon auf, um ins Badezimmer zu gehen. Ich hielt jedoch ihre Hand sanft fest und zog sie zu mir zurück, sodass sie sich nochmals auf meinen Schoß setzen musste (keineswegs widerwillig). Ich hatte viel darüber gegrübelt, was dieses Lene-Mädchen brauchte, um sich noch mehr in ihrem Element zu fühlen (sprich: wie ein Mädchen). So kam mir die Idee eines Spiels, sowohl schlicht als auch erotisch, einfach umzusetzen, aber trotzdem hoffentlich wirkungsvoll. Mit einer kleinen Brise Kink und einer großen Portion Liebe. Eigentlich hatte ich die Idee bereits seit Tagen, aber ich ließ diese noch reifen oder vielleicht traute ich mich auch einfach nicht, ihr diese zu offenbaren. Es musste ja sitzen. Doch der richtige Zeitpunkt war da. Lene, wie sie so da saß auf meinem Schoß, hatte ein sanftes Lächeln auf den Lippen. Dieses hatte sie eigentlich fast immer, seit wir wieder zueinander fanden. Ihre Augen lächelten mit und leuchteten vor Neugier. Ich streichelte über ihre Wange und strich ihr eine Locke hinter ihr Ohr. (Vergeblich, sie sprang erneut in ihr Gesicht, denn ihre Haare waren nicht zu bändigen.) „Ich habe mir überlegt, wie ich dir eine Freude bereiten könnte, die dein Lene-Mädchen-Herz hoffentlich höher schlagen lässt", leitete ich ein und sofort änderte sich das Glänzen in ...
... ihren Augen. „Ich möchte, dass du dich jetzt nach dem Duschen -- aber noch vor dem Zubettgehen -- bei mir meldest -- und zwar für eine Inspektion. Du stellst dich vor mich hin, machst dich unten frei und ich begutachte dich. Kein Bücken, kein Posieren oder Beine spreizen, keine Spielereien. Diese kleine Untersuchung deines Geschlechtsteils wird einfach im Stehen durchgeführt. Während dem Abtasten verhältst du dich diszipliniert -- wie eine kleines Schulmädchen." Lene wurde blass. Sie versuchte zu begreifen und zu verarbeiten, was ich soeben gesagt hatte. Dabei machte sie ein Gesicht, als hätte ich ihr einen Eimer mit eiskaltem Wasser übergezogen. Ihre Hand fing zu zittern an. Überraschung, Erregung und Schamgefühl -- gut durcheinander gewirbelt. Dieser Gefühlstornado stand ihr gut. „Noch Fragen?" Sie schüttelte ängstlich ihren Kopf. „Dann entlasse ich dich jetzt ins Bad", hob ich meine Hand und half ihr aufzustehen. Sie biss sich auf die Unterlippe, holte tief Luft und ging hinauf. Nach einiger Zeit folgte ich ihr, ging ins Schlafzimmer und setzte mich an den Bettrand, um auf sie zu warten. Normalerweise brauchte sie abends mindestens eine halbe Stunde, dieses Mal erschien sie aber bereits nach ungefähr 20 Minuten. Lene stecke zuerst ihren Kopf durch die Tür. Die Fülle an Gefühlsausdrücken auf ihrem Gesicht war herrlich. Sie war nervös (das war ja klar). Ich sah ihr sogar an, dass sie ein wenig Angst hatte. Weniger vor mir als vor der Situation. Sie war ...