-
Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... verkrampft. Doch in ihren Augen glänzte Sehnsucht und perverse Vorfreude. Gleichzeitig erkannte ich in ihr den Wunsch, es mir recht zu machen, mir zu gefallen, ein „braves Mädchen" zu sein. Sie trat herein. Sie hatte ein weißes Badetuch umgeschlagen, ihre Haare waren zu einem Dutt gebunden. Mit langsamen Schritten und gesenktem Blick kam sie auf mich zu, blieb vor mir stehen und sah mich schamvoll an. Aber nur kurz. Dann entblößte sie sich, legte das Tuch neben mir auf das Bett und mied fortan meinen Blick. Wie gewünscht stand sie kerzengerade vor mir als würde gerade ihre Körperhöhe gemessen. Der Anblick ihres wunderschönen Körpers machte es mir schwer, mich mit einem kühlen, neutralen Gesichtsausdruck an die Arbeit zu machen. Zu gern hätte ich sie umarmt und einfach vernascht. Doch ich war mir sicher, dass dieses kleine Spiel ihr eine noch größere Freude bereiten würde. Also streckte ich langsam meinen Arm in Richtung ihrer Pflaume aus. Je näher meine Hand kam, umso schwerer holte sie Luft. Ich fühlte mich wie im Slow-Motion eines Hollywood-Streifens. Als nach angespannten drei oder vier Sekunden meine Fingerspitze endlich ihre äußere Schamlippe erreichte, erbebte Lenes Körper und sie seufzte laut auf. Ihre Augen schlossen sich, während ich neben ihren Lippchen entlangstrich. Sie war frisch rasiert, da war kein Härchen, nur feine, glatte Haut. Ich versuchte, weiterhin meinen Pokerface beizubehalten, denn als Nächstes spreizte ich sanft ihre Muschel. Am ...
... liebsten hätte ich losgeleckt -- ohne Rücksicht auf Verluste. Stattdessen wiederholte ich das sanfte Auseinanderziehen mehrmals nacheinander, wobei sich meine Finger immer weiter nach unten bewegten -- jedes Mal begleitet von einem schwachen Zittern ihrer Beine. Bis ich an ihrem Eingang ankam, dort, wo es am heißesten und schwülsten war. Ich tat absichtlich so als würde ich etwas überprüfen, als wäre es eine Art Vorsorgeuntersuchung. Ich sagte kein Wort und versuchte, mir auch sonst nichts anmerken zu lassen. Dabei spürte ich genau, dass es in ihrem Kopf nur so brodelte. Diese Situation und die Berührungen zwischen ihren Beinen verpassten ihr einen Mindfuck. Mein Mittelfinger bohrte sich währenddessen langsam in ihre Spalte, was sie erneut einen Seufzer ausstoßen ließ. Gleichzeitig schwankte sie leicht, weil ihr das Halten des Gleichgewichts zunehmend Schwierigkeiten bereitete. Ich tastete -- so gut es ging -- schrittweise ihre Scheidenwand ab, bis ihre Schenkel nicht mehr zitterten, sondern sich regelrecht schüttelten. Da hörte ich auf, zog meinen Finger heraus und sagte nur: „So, wir wären fertig." Als ob sie die ganze Zeit ihren Atem zurückgehalten hätte, begann sie plötzlich laut zu schnaufen und nach Luft zu schnappen. Ihre Gesichtszüge wurden ebenfalls lockerer und enthüllten ihre Auf- und Erregung. Langsam setzte sie sich auf meinen Schoß, legte ihre Arme um meinen Hals, hauchte ein „Danke" und küsste mich. Der Kuss war lang und so zärtlich, dass ich fast ...