1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... dahinschmolz.
    
    „Könnte es eventuell wiederholt werden?", fragte ich.
    
    „Das will auf jeden Fall wiederholt werden. Oft, ganz oft!", ächzte sie in mein Ohr.
    
    „Gut, dann ab sofort mindestens zweimal die Woche! Wehe, wenn du sie vergisst!"
    
    Lenes Atmung wollte sich überhaupt nicht beruhigen. Sie schnaufte und hechelte, als ob ich gerade sie mit der Zunge verwöhnen würde, doch ich hatte sie einfach nur umarmt und noch nicht einmal eine erogene Zone angefasst. Fragend schaute ich sie an.
    
    „Ach ja, weißt du, wie sich diese kleine Untersuchung nennt?", machte ich sie neugierig.
    
    „Wie?", leuchteten ihre Augen auf.
    
    „Fötzchenkontrolle", antwortete ich das Wort absichtlich langsam aussprechend.
    
    Lene atmete zischend ein, dann biss sie sich auf die Unterlippe.
    
    „Das ist so... Ach, genau was ich brauche."
    
    Sie begann mich entfesselt zu küssen. Es waren nasse, unkoordinierte, hungrige Küsse.
    
    „Dieses Wort...", schnappte sie nach Luft. „Fötzchenkontrolle... das macht mich so scharf."
    
    Sie schmatzte weiter an mir. Ich versuchte noch etwas zu sagen, gab aber auf, weil sie mir in die Hose griff, meinen Stab hastig auspackte und in meinen Sattel sprang.
    
    *~*~*~*
    
    Die hübsche Bäckerin um Mitternacht
    
    Ich kam erst gegen 1 Uhr nachts nach Hause. Der Deployment-Abend war lang und stressig, es blieb nicht einmal Zeit, meine belegten Brötchen zu essen. Ich war hungrig und geschlaucht -- und sah auch dementsprechend aus. Lene gab ich vorab Bescheid, dass es später werden ...
    ... würde, doch statt ins Bett zu gehen, wartete sie auf mich auf der Schuhkommode im Flur.
    
    Als ich ankam, wollte sie mir in die Arme springen, bemerkte aber meinen Zustand noch rechtzeitig und schenkte mir nur eine liebevolle Umarmung. Ich jammerte kurz ein paar Sätze über die anstrengende Arbeit und machte mich sogleich auf die Suche nach Schokolade, Keksen oder Eis.
    
    „Süßer, was du jetzt brauchst, ist etwas Warmes, etwas Leckeres, zum Beispiel ein Kuchen!", bot Lene an.
    
    „Jetzt noch? Das ist wirklich lieb von dir, aber ich möchte zügig ins Bett."
    
    Doch sie ließ nicht locker: „Ein Blitzkuchen ist schnell fertig. Geh unter die Dusche, wenn du fertig bist, ist er schon im Ofen."
    
    Sie strich mir dabei so liebevoll über die Wange, dass ich gar keine Chance hatte, ihrer Idee zu widersprechen. Ich trottete also hinauf und ließ mir Zeit unter der Brause. Beim Hinuntergehen vernahm ich bereits einen sanften Duft aus der Küche. Ich trat ein, blickte auf den Kuchen im Ofen und setzte mich hin. Lene machte noch sauber und verstaute etwas in der Spülmaschine, wofür sie mir den Rücken zudrehte. Da fiel mir erst auf, dass sie sich zwar eine Schürze umgebunden, aber darunter alles andere ausgezogen hatte. Wirklich alles! Im Handumdrehen war meine Müdigkeit verflogen. „Ist gleich fertig", lächelte sie mich an und war sichtlich zufrieden, dass sie mich einmal mehr überraschen konnte.
    
    Sie holte Teller hervor und schaute immer wieder in den Ofen -- viel zu oft, wie mir auffiel. Da ...
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