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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... merkte ich, dass sie sich jedes Mal in besonderem Maß nach vorne bückte. Dies war auffällig, weil der Ofen auf einer Höhe von ungefähr einem Meter war, um genau dieses Bücken zu vermeiden. Lene schafft es trotzdem ihren Hintern kokett herauszuschieben -- wobei plötzlich etwas zwischen ihren Pobacken glitzerte. Um es mir genauer anzusehen, beugte ich mich ebenfalls ein wenig vor, was Lene bemerkte und sich noch mehr in meine Richtung drehte. Dann war die Sache klar. Doch genau in diesem Moment öffnete sich die Tür und ein verschlafenes Mädchengesicht erschien mit einer Trinkflasche in der Hand. Während ich instinktiv vor Johanna hüpfte, um die Sicht auf das fast nackte Gesäß zu versperren, sprang auch Lene quiekend auf und bedeckte den kritischen Bereich mit ihren Händen. Es war eine lächerliche Szene, wie aus einer Sitcom. „Papa, mir ist das Wasser ausgegangen", krächzte meine Tochter. Glücklicherweise merkte sie nichts, ihre Augen waren kaum einen Spalt weit geöffnet. Ich nahm sie in die Arme, trug sie hinauf und füllte ihre Flasche. Ein paar Minuten blieb ich noch bei ihr, bevor ich erleichtert wieder hinunterging. Der Kuchen war mittlerweile fertig, zwei Teller mit jeweils einem Stück auf dem Tresen, dazu eine Kerze und etwas Wein. Daneben lehnte Lene und grinste mir entgegen. Ich ging langsam auf sie zu, wir umarmten uns, wobei meine Hand unweigerlich ihre Pobacken suchte. Die nackte Haut fühlte sich wundervoll an und war die richtige Medizin gegen meinen ...
... Arbeitsstress, entsprechend reagierte auch mein Glied, was sie selbstverständlich spürte. „Ich weiß doch genau, was dich nach einem schweren Tag aufmuntert!" Es klang vielleicht eingebildet, aber sie hatte recht. Inzwischen erreichten meine Finger den Plug und spielten damit, indem sie diesen hin und her schoben wie einen Joystick. Die dadurch ausgelösten kleinen Reize in ihrem Anus brachten sie zum Seufzen. Sie streckte ihren Kopf nach oben, um an mein Ohr zu kommen und hineinzuflüstern. „Der Plug ist dick und ich habe viel Gleitgel benutzt. Es bräuchte keine Vorarbeit, wenn..." Den Satz beendete sie nicht, brauchte sie auch nicht. Schon hob ich sie auf einen Barhocker, während sie ihre Beine hochzog. In ihrer Pospalte glänzte es vor lauter Gel. Vorsichtig zog ich den Stöpsel aus ihrem Hintertürchen, er war tatsächlich von der dickeren Sorte, allerdings nicht so dick wie ich. Gedanken darüber machen konnte ich nicht, denn sie ergriff meinen Stab und zielte damit in ihr Loch, das ein wenig geöffnet bereits auf den Besuch wartete. Sie war zwar eng, aber es war trotzdem leicht hineinzuflutschen. Ich genoss die Enge und nahm eine langsame Rhythmik auf. Sie umklammerte mich: Hände um meinen Hals, Beine um meinen Rücken. Mit ihrem Schließmuskel begann sie, mich um den Verstand zu bringen. Immer wieder spürte ich einen kräftigen Druck auf meinem Glied, als wollte sie mich ausquetschen. Dass sie dabei noch ihre Schürze anhatte, gab der Situation einen zusätzlichen ...