1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... erotischen Kick, denn sie wirkte wie eine brave, fleißige Hausfrau in der Küche, die ihren Mann pflichtbewusst befriedigte.
    
    Nur aus Pflicht? Nein, sie genoss die Situation, ein breites Lächeln auf ihrem Gesicht verriet ihre Zufriedenheit. Einen Höhepunkt erlangte sie nicht, im Gegensatz zu mir. Schwer atmend pumpte ich meine Sahne in ihren sexy Hintern und hauchte ihr ein danke zu.
    
    „Wofür?", fragte sie.
    
    „Für deine Selbstlosigkeit."
    
    „Du hast mir weit mehr Orgasmen verschafft als ich dir. Da kann ich ab und an ratenweise etwas zurückzahlen, oder?"
    
    Dem war in jenem Moment nichts entgegenzusetzen, so entfernte ich mich schweigend aus ihrem hinteren Löchlein, nahm den Plug und stöpselte es wieder zu.
    
    „So tropft es nicht heraus", erklärte ich.
    
    Mit leicht geöffnetem Mund verfolgte sie meine Bewegungen. Solche kleinen Perversitäten erregten sie sehr, wobei das weniger körperlich, als mehr geistig geschah. Sie nahm ein Taschentuch und wischte mich unten ab. Danach aßen wir den Kuchen, der wunderbar schmeckte.
    
    Ich fühlte mich pudelwohl. Von Müdigkeit keine Spur mehr, obwohl es bereits nach 2 Uhr war. Nach einer kleinen Wäsche unter der Gürtellinie hüpften wir ins Bett. Ich konnte nicht die Finger von Lene lassen. Sie war so unwiderstehlich, wenn sie mich umsorgte. Wir liebten uns noch einmal.
    
    *~*~*~*
    
    Depressiv
    
    Johanna verbrachte das Wochenende bei den Großeltern, denn wir wollten es mit Lene krachen lassen. Nicht als ob wir es nicht fast jeden Tag ...
    ... gemacht hätten, aber es war etwas anderes, eine ganz Nacht für sich zu haben, ohne auf den Geräuschpegel achten zu müssen.
    
    Es war ein kalter, unangenehmer Märztag, auch tagsüber frostige Temperaturen. Trotzdem entschlossen wir uns, einen Spaziergang an der frischen Luft zu machen, bevor es zur Sache ging. Händchen haltend und voller Vorfreude machten wir eine kleine Runde durch die benachbarten Straßen. Wir waren nicht die einzigen, die den Nachmittag für ein wenig Bewegung nutzten.
    
    Eine alte Dame schob einen Kinderwagen vor sich her. Wir grüßten höflich, was die stolze Großmutter wohl als Ansporn sah, ihre Enkelin zu zeigen.
    
    „Schaut sie euch an!", forderte sie uns mit hartem slawischem Akzent auf. „Eine hübsche, süße Kind. Ein Schatz für die Familie. So etwas braucht ihr auch! Na, wann wird es so weit sein?"
    
    Die plumpe Frage war an Lene gerichtet. Sie holte bereits Luft, um zu antworten, und hob dazu auch sanft ihre Hand -- als Zeichen eines Dementis. Vielleicht wollte sie nur kurz und freundlich erklären, dass es bei ihr nicht möglich sei. Vielleicht wollte sie auch mit irgendeiner Ausrede diesem Gespräch entkommen.
    
    „Na ja, es ist...", begann sie, doch wurde sofort unterbrochen.
    
    „Keine Angst! Trau dich! Das gehört dazu!", lachte das alte Weib. „Das macht eine Frau zur Frau, es ist ihre heilige Aufgabe. Es ist doch eine Schande, wenn eine Frau kein Kind hat, weil sie so modern ist. Frau ohne Kind ist doch gar keine richtige Frau."
    
    Die Alte redete weiter und ...
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