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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ein kleines Missverständnis zu später weitreichenden Folgen. Nachdem Lene nicht mehr wie 19, sondern eher wie 25 aussah, nahm jeder an, sie wäre Johannas Mutter. In einem Hotel, das ausschließlich von Familien besucht wurde, war diese Annahme durchaus berechtigt. Wenn wir Johanna von einem Kinderprogramm abholten, wenn uns das Personal nach unseren Wünschen fragte oder wenn andere Eltern und Kinder mit uns sprachen, wurde Lene „Mama" genannt. Die ersten zwei-drei Male hob Johanna erstaunt den Kopf und hielt nach ihrer leiblichen Mutter Ausschau, doch sie gewöhnte sich schnell an die neue Bezeichnung, wobei sie Lene nach wie vor mit ihrem Vornamen ansprach. Einen Tag später war das Wetter für einen April vergleichsweise warm. Johanna spielte mit anderen Kindern in einem riesigen Matsch-Sandkasten. Ich saß in einem Liegestuhl etwas abseits und passte auf sie auf. Wobei aufpassen musste ich nicht, denn sie war bereits von oben bis unten matschig. Für den Abend stand eine Komplettwäsche an. So döste ich einfach vor mich hin, bis Lene wiederkam, weil sie sich frisch gemacht hatte. Sie hatte ein Kleid im Retro-Style an: grün mit großen weißen Punkten, kniefrei, kleiner Ausschnitt. Sie setzte sich auf die Armlehne. Mein Angebot, ihr den Platz zu überlassen oder auf meinen Schoß zu sitzen, lehnte sie ab. Wir schauten beide den spielenden Kindern zu, dabei umarmte ich sie selbstverständlich und streichelte ihr Bein bis hinauf zu ihrer Hüfte. Da fiel mir auf, dass da etwas fehlte. ...
... Vielleicht ein Slip? Meine Hand wanderte unter den Rock ihres Kleides. Tatsächlich. Ich blickte fragend auf, doch Lene schaute nicht mehr den Kindern zu, sondern checkte die Umgebung, ob uns jemand zuschaute. Das war kein Zufall! Ich begann ihre Pflaume zu streicheln. Aufregung pur, denn die nächsten Leute waren gerade mal 20 Meter entfernt. Nach einer kurzen Aufwärmrunde prüfte ich ihre Spalte, die sich schon ein wenig bereit gemacht hatte. Genug, um meinen Finger langsam hineinzubohren. An Lenes Atmung erkannte ich, dass dieses Fingern sie nicht kaltließ, doch sie bewahrte ihr Pokerface. Mutig machte ich also weiter und ersetzte den Zeigefinger durch meinen Mittelfinger und führte den bereits befeuchteten Finger in die andere Höhle. Ihr Po war nicht vorbereitet, so genoss ich mit vorsichtigen Bewegungen ihr enges Loch. Dann vertieften sich beide Finger gleichmäßig tief und zappelten hin und her. Nun fiel es Lene schwer, ruhig sitzen zu bleiben. Ab und an schluckte sie und schaute immer wieder in eine bestimmte Richtung. Ich lehnte mich etwas nach hinten, um besser zu sehen, und da sah ich eine Mutter, kaum 5-6 Meter von uns. Lene hatte sie die ganze Zeit unabsichtlich vor mir verdeckt. Sie schaute wiederholt zu uns herüber, versuchte dabei unauffällig zu bleiben. Wenn jemand aus dieser Nähe genauer hinschaute, wüsste er, dass da etwas unter ihrem Rock läuft. Wir waren definitiv aufgeflogen, doch Lene störte sich nicht daran. Also fragte ich leise: „Flirtest du mit ...