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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... schluchzte sie. „Ach, wir sind doch alle kaputt im Kopf. Kein Mensch ist heil." Sie schüttelte den Kopf, als wollte sie das nicht wahrhaben. Also nahm ich ihr Gesicht in meine Hände und küsste sie. „Ich liebe dich so wie du bist, mit all deiner Kaputtheit!" In jenem Moment schoss es mir wie ein Geistesblitz durch den Kopf: Es war das erste Mal überhaupt, dass ich es ihr so direkt gesagt habe. Bei Lene mischte sich wieder ein Lachen unter die Tränen. „Ich liebe dich auch", antwortete sie. Auch ihr wurde bewusst, dass wir uns gegenseitig unsere Liebe zum ersten Mal auf solch einfache Weise gestanden hatten. Zuerst schauten wir uns verblüfft an, dann lächelten wir verlegen. Plötzlich sprang Lene auf und machte etwas an der Stereoanlage. Es ertönte leise Musik. Um ihre Achse drehend kam sie zu mir zurück und legte ihre Arme um meinen Hals. „Wie vor sechs Monaten!", hauchte sie ihre Bitte in mein Ohr. Also tanzten wir langsam und eng umschlungen. Händchenhaltend führte ich sie danach hinauf ins Schlafzimmer, um sie zu lieben. Sie klammerte sich dabei ganz fest an mich, als wollte sie mir so nah wie nur irgend möglich sein und mich nie mehr wieder loslassen. Fast gänzlich ohne Bewegungsfreiheit schmolzen wir dahin. Sie kam, ich kam, doch die Umklammerung blieb. „So möchte ich dich am liebsten für alle Ewigkeit haben. Ganz nah, ganz tief", sagte sie mit verliebtem Blick. Ich rollte mit ihr auf meinen Rücken und so blieben wir eine Zeit lang. Doch ...
... irgendwann wollte ich nicht mehr einfach nur herumliegen, sondern etwas Aufregendes machen. „Hast du Lust auf eine Fußmassage?", schlug ich vor. Lene dachte meistens nur an das eine: „Nur Fußmassage oder auch etwas anderes?" „Wir werden sehen", mied ich eine klare Antwort. Ich drehte mich wieder herum, sodass sie unten war und ich von ihr absteigen konnte. Ich holte aus dem Nachttisch Massageöl und setzte mich zu ihren Füßen. Bevor ich anfing, genoss ich kurz den Blick auf ihre leicht gespreizten Beine, auf ihre frisch gevögelte und daher gerötete, glänzende Pflaume, auf ihren süßen, länglichen Bauchnabel und ihr zufriedenes Gesicht. Ich begann also. Ein Fußfetischist war ich nicht, aber sie hatte schöne Füße und ich massierte sie gerne, zumal sie die Massage sehr oft erwiderte. Ich streichelte ihren Fußrücken, bearbeitete die Ferse und kam an ihren Zehen an. Noch ahnte sie nicht, dass es nicht mein Ziel war, ihr bloß eine Wellness-Behandlung zu verpassen. Während ich auf ihren Zehen zu kreisen begann, leitete ich ein: „Weißt du, was ich bei den Fußmassagen bemerkt habe?" „Hmm... was?", fragte Lene wonnig. „Wenn ich an deinem großen Zeh mit der Fingerspitze herumtanze, zum Beispiel um den Fußnagel herum und an der Unterseite, dann entweichen aus deinem Mund nach kurzer Zeit kleine Seufzer." Lene schrak auf: „Wirklich?" Schon wollte sie ihren Fuß wegziehen, den ich aber sanft festhielt. „Und jedes Mal erschrickst du und lässt die Massage kurzerhand ...