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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... enden. Warum?" Die Frage war rhetorisch. Mit traurigen Augen blickte sie mich an, denn sie kannte den Grund, ebenso wie ich. Es war ihre Angst vor neuartigen, für sie bislang unbekannten sexuellen Stimulationen. Alles, was sie auch selbst ausprobieren konnte, war ihr vertraut und konnte uneingeschränkt praktiziert werden. Doch was sie nicht an sich selbst austesten konnte, davor hatte Angst. Nicht vor der eigentlichen Aktion, sondern vor ihrer eigenen Re-Aktion. So wie man sich nicht selbst kitzeln kann, so konnte sie sich selbst nicht oral verwöhnen oder eben auch nicht selbst die Füße erotisch massieren. Welch ein Gegensatz! Sie, die am Rande der Nymphomanie war, sich gerne und oft für Rollenspiele verkleidete, aus jeder Situation etwas Sexuelles herausholen konnte, bereits in ihren Teenagerjahren mit Erotikspielzeug mehr sexuelle Erfahrung sammelte als manch einer in seinem ganzen Leben -- sie kam an ihre Grenzen. Unsicherheit war das Stichwort. Ich wollte ihr diese nehmen, ich wollte, dass sie sich bei mir sicher fühlte. Das tat sie auch, von Tag zu Tag immer mehr, aber da war noch Luft nach oben. Ich strich sanft über ihre Wange und schob sie vorsichtig zurück in die Liegeposition. Ich machte mit dieser besonderen Zehenmassage weiter. Um den Zehennagel herum, die Unterseite und auch die Innenseite zwischen den Zehen. Ihr Fuß war mittlerweile vom Massageöl überzogen, alles war glitschig, dementsprechend glitt meine Fingerspitze wie ein Eiskunstläufer über ...
... diese erogenen Zonen. Ich variierte meine Bewegungen, mal zeichnete ich Kreise, mal Achten, mal im Zickzack. Auf und ab auf den Zehen, als wären sie Klaviertasten. Am meisten verweilte ich aber auf ihrem großen Zeh, denn er war am empfindlichsten. Nach vielleicht zehn Minuten begann Lene zu zittern. Sie krallte sich am Laken fest. Ihr Schnaufen war schon lange eindeutig zu hören, besonders weil keiner von uns etwas sagte. Dann wanderte ihre Hand zaghaft auf ihren Venushügel. Sie tat so, als wäre es nur zufällig. Doch ihre Finger wollten zu gerne ihre Perle beglücken. Schließlich musste sie es zugeben. „Es ist sooo schön, so erregend. Aber es reicht nicht zu... zu kommen. Darf ich... hm... ich möchte mich", stotterte und ächzte sie. „Das mache ich", schob ich ihren Arm beiseite und legte selbst Hand an. So kreiste ich synchron auf ihren Zehen und auf ihrer Perle. Brauchte sie überhaupt noch eine ganze Minute? Sicher war ich mir nicht. Auf jeden Fall kam sie leise, mit bebendem Körper. Und wenn sie schon einmal oben war, verweilte sie dort und erlebte einen sehr langen Höhepunkt. Vielleicht aus dem Grund, dass ich ihre Klitoris so gar nicht verlassen wollte. Während sie kam, quoll meine Sahne aus ihrer Spalte, floss langsam zwischen ihren Beinen hinunter und bescherte uns damit einen obligatorischen Lakenwechsel. So feierten wir den Halbjahrestag und Fußmassage mit Orgasmus stand nun öfters auf dem Programm... *~*~*~* Der Überfall Lene kam gegen 11 Uhr von ...