1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... einer kurzen Shopping-Tour zurück. Sie legte die großen Tüten mit den Röcken auf den Boden und eilte ins WC gleich neben dem Eingang. Nach zwei Minuten kam sie erleichtert heraus, doch in demselben Moment wurde es plötzlich dunkel.
    
    Sie bekam etwas über den Kopf gestülpt, eine Haube oder einen Sack. Sie sah nichts mehr und erschrak. Wenn Lene sich so richtig erschrak, wurde sie von ihrer Angst regelrecht gelähmt. In eine vollständige Paralyse verfallen konnte sie sich weder bewegen noch schreien. Sie spürte, wie sie hart gepackt wurde, dann verlor sie den Boden unter den Füßen. Sie wurde emporgehoben und getragen. Wohin? Ihr Herz begann zu rasen, in ihrer Verzweiflung rannen Tränen über ihre Wangen. Bevor sie aber vor lauter Hilflosigkeit in Ohnmacht gefallen wäre, spürte sie einen bekannten Duft. Meinen Duft!
    
    Sie beruhigte sich etwas, ihr Körper entkrampfte sogar so sehr, dass sie sich -- so gut es ging -- in meine tragenden Arme schmiegte. Ich ging mit ihr hinauf, warf sie auf das Bett im Schlafzimmer und begann sie zu fixieren. Ich hatte nämlich ein kleines Bondage-Set besorgt, das man an den vier Bettfüßen befestigen konnte. Zwei Schlaufen oben für die Arme, zwei unten für die Füße, schnell war Lene gefesselt. Ich entfernte die Haube von ihrem Kopf.
    
    Wir sahen uns einige Sekunden in die Augen. Mein Gesichtsausdruck war ernst, aber da war auch ein kleines Lächeln in meinen Mundwinkeln. Ich wischte ihre Tränen ab und beugte mich langsam zu ihrem Gesicht vor, dass ...
    ... sich unsere Nasenspitzen fast berührten. Sie hob ihren Kopf und gab mir einen schnellen Kuss. Ihr Zeichen, mit dem sie mir verriet, dass es ihr gut ging und ich weitermachen sollte.
    
    „Meine Hübsche, ich werde dich jetzt ausgiebig lecken." Ich versuchte, absichtlich langsam zu reden und wie ein skrupelloser Entführer zu wirken. „Lange. Gaaanz lange! Du wirst mich dabei nicht unterbrechen können, du wirst rein gar nichts dagegen unternehmen können!"
    
    Der Glanz ihrer Augen verriet mir, dass sie mir vertraute, sich zugleich aber auch fürchtete. Das reichte mir, ich begann sie auszuziehen. Es war zwar schon Mai, aber noch recht kühl, das Thermometer kletterte am Vormittag kaum über 10 Grad. Dementsprechend war sie dick angezogen. Oben ein Pullover, ein Top und der BH. Um diese auszuziehen, musste ich zuerst einen Arm losbinden, dann den anderen. Brav, ohne auch nur den geringsten Widerstand zu leisten, machte sie mit. Nur als ich sie von ihrem Slip befreite, verkrampfte sie und drückte ihre Schenkel zusammen -- vergeblich. Es hinderte mich nicht daran, ihre Pflaume zu enthüllen, die den Zustand ihrer Besitzerin verriet. Sie glänzte nämlich.
    
    Da lag sie also, Arme und Beine in vier Richtungen wie ein Andreaskreuz. Sie war vollkommen hilflos, konnte zwar etwas mit ihren Gliedmaßen zappeln, aber sich nicht ernsthaft wehren. Zugleich war es ihr auch komfortabel, die Heizung hatte ich aufgedreht, die Schlaufen waren aus weichem Leder und das Bett war sowieso immer kuschelig. ...
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