1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Sicherheitshalber hatte ich einige Wickelunterlagen unter das Bettlaken gelegt. Die hatte ich noch von Johanna übrig und waren nötig, weil das Waschen des Matratzenschoners wegen unserem aktiven Liebesleben unbekannte Dimensionen erreicht hatte. Laken hatten wir ja mittlerweile genug, Schoner nicht.
    
    Ich nahm die Startposition auf: Zwischen ihren Beinen liegend umarmte ihre Oberschenkel und begann mit zarten Küssen. Die ersten Berührungen an solch empfindlichen Stellen lockten aus ihrem Körper immer Zittern und Schlottern hervor. Dies legte sich allmählich, als ich dem Mittelpunkt näherkam. Davor nippte ich aber noch kurz an ihren Schamlippen, die sich neugierig öffneten wie Blütenblätter.
    
    Dann begann ich. Zuerst langsam. Auf und ab mit der kompletten Zungenoberfläche, als wollte ich ihre Klitoris polieren. Nachdem sich Lenes Puls erhöht und ihre Atmung intensiviert hatte, behandelte ich diese frisch polierte Perle wie einen Joystick. Mit meiner Zungenspitze schob ich sie nach links und rechts und in alle Richtungen. Ich stellte mir vor, ich würde damit Lene durch ein großes, weit verzweigtes Labyrinth lenken, wo das Endziel ein glänzender, vibrierender Orgasmus ist. Wir hatten das Ziel früher gefunden als erwartet. Lene schmolz sanft und leise dahin. Ich machte danach eine kleine Pause und streichelte ihr Gesicht.
    
    „Okay, also dafür hättest du mich nicht fesseln müssen. Ich verspreche, dass ich für deine Zunge das nächste Mal freiwillig meine Beine breit mache", ...
    ... sagte sie.
    
    „Braves Mädchen", antwortete ich darauf, unternahm aber keine Anstalten, sie loszubinden.
    
    „Es ist noch nicht zu Ende?", fragte sie ängstlich.
    
    „Wir haben gerade erst angefangen", erklärte ich ihr und versuchte dabei wie ein Bösewicht zu klingen.
    
    Ich machte es mir wieder unten bequem, hauchte unendlich viele Küsse, und zwar so, dass meine Lippen ihr Fleisch kaum berührten. Das war aber nur die Ablenkung, denn plötzlich fiel ich über ihre Pflaume her. Ich saugte ihre Perle in meinen Mund und spielte auf diese Weise mit ihr. Doch dieses Mal war ich viel wilder, ich schüttelte sie, rieb sie, knetete sie -- soweit das mit einer Zunge möglich war. Binnen einer Minute war Lene wieder unter Volldampf. Natürlich war ein zweiter Durchgang keine so schnelle Nummer mehr, der Höhepunkt war schwerer zu erklimmen. Die Gipfelbesteigung war länger, aber zu meiner Freude auch lauter.
    
    Die Arme war danach ziemlich außer Atem. Ich hob sanft ihren Kopf und gab ihr zu trinken. So sehr sie diese Fürsorge genoss, so sehr wusste sie, dass es tatsächlich noch immer nicht zu Ende war. Ich streichelte ihren Bauch und ihre Brüste, doch ihre Haut war nun viel empfindlicher. Meine Berührungen taten ihr zwar nicht weh, aber ließen sie erschüttern und abermals zittern.
    
    Ich bohrte mich wieder zwischen ihre Beine, um die dritte Runde einzuleiten. Ihre Muschel sah mitgenommen aus. Die inneren Schamlippen waren ganz zerzaust, die äußeren und überhaupt alles um ihre Pussy herum war rot, ...
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