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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... glitschig bis klebrig und roch herrlich nach sexueller Erregung. Meine Zunge begann ihr Spiel, begleitet von Lenes wehleidigem Stöhnen. Die Lust -- wenn zu viel -- kann schmerzhaft sein. Langsam baute sich die Kurve auf, Lene bereitete sich vor, den nächsten Höhepunkt zu ergattern. Da entfernte ich mich von ihrer Vulva und ließ sie in ihrer Ekstase fallen. Sie erstarrte und einige Sekunden lang bewegte sie sich nicht, sagte nichts, nahm nicht einmal Luft. Bis ich wieder Anschluss an ihre Perle fand. Mit kräftigen Bewegungen boxte meine Zungenspitze ihr Wunderorgan hin und her. Ich achtete auf ihre Reaktionen, auf die Wellen, die aus ihrem Bauch kamen, die kleinen Anspannungen in ihren Oberschenkeln, den mittlerweile unüberhörbaren Lauten aus ihrem Mund. Wieder hörte ich auf den letzten Metern auf und nun verstand auch Lene, was ich da trieb. Mit einem langgezogenen, enttäuschten Quieken machte sie ihren Unmut kund. Ich wiederholte dieses fiese Spiel noch dreimal. Mal versuchte sie durch Heben ihres Beckens an meiner Zunge dranzubleiben. Dieser Bewegung waren natürlich Grenzen gesetzt. Doch wie sie sich wölbte, wow, die Frau hatte Kraft. So energisch hatte ich sie noch nie erlebt. Dann versuchte sie sich selbst an meinem Mund zu reiben, quasi meine Bewegungen zu duplizieren und so schneller jenen Punkt zu erreichen. Hatte nicht zum Erfolg geführt. Beim dritten Mal bettelte sie einfach nur. „Lass mich kommen! Bitte-bitte-bitte! Ich tu auch alles! Alles!", japste sie. ...
... „Du kannst alles mit mir machen, lass mich nur kommen. Dann kannst du mich vögeln, wie du willst!" Fast hätte ich ihrer Versuchung nachgegeben. Aber, wenn ich so nachdachte, ließ sie auch so schon fast alles machen. Mir fiel auf die Schnelle nichts Sexuelles ein, was sie mir vorenthalten hätte. Außer das mit dem Lecken, aber da war ich ja gerade dabei. Ich gab ihr einen langen Zungenkuss, wobei sie ihren eigenen Saft ausgiebig kosten konnte. Dann schaute ich ihr tief in die Augen, während mein Zeigefinger ihre Klit fand. Ich spielte. Ich bezirzte. Immer wieder. Dann wieder nicht. „Du bist so fies!", brummte sie nur. Machen konnte sie dagegen nichts und sie fand sich damit auch ab. Ich entlockte ihr noch einige bislang ungehörte Laute aus ihrer Kehle, dann gewährte ich ihr ihren lang ersehnten Höhepunkt. Diesen empfing sie mit zitternden Gliedmaßen und einem Aufschrei, als würde sie gerade ein Kind auf die Welt bringen. Langsam entspannten sich ihre Muskeln und sie lag regungslos da. Ihr Gesicht war verschwitzt, einige Locken klebten an ihren roten Wangen. Noch immer hatte ich nicht vor, sie zu entlassen. „Weißt du, was du neben dem Lecken stets gerne aus dem Weg gegangen bist?", fragte ich, wobei meine Hand zufällig ihre steife Brustwarze berührte. Im nächsten Augenblick fiel ich brüllend über ihre Brust her. Sie erschrak fürchterlich! Ich tat nichts Böses, nur eben genau dasselbe wie mit ihrer Klitoris. Ich saugte ihren Nippel tief ein und machte sie fertig. ...