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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Dann ließ ich ihn los, streichelte nur mit der Fingerspitze um ihren Warzenhof herum. Dann sanfte Küsse, heftiges Knutschen, ein bisschen Knabbern -- das Ganze noch einmal auf der anderen Brust. Wieder und wieder. Bis sie erneut kurz vor dem Orgasmus war. Doch ihr Körper war bereits fix und fertig. Jeder Millimeter ihrer Haut war superempfindlich. Egal wo, ob Bauch, Oberschenkel, Schulter, Taille, wo ich sie auch nur berührte, erbebte sie. Als hätte ich ihr fortwährend Stromschläge verpasst. In gewisser Weise war es auch so, denn die kleinen Nervenenden unter ihrer schönen Haut missverstanden jede Stimulation. Ich war wirklich fies, denn es machte mir Spaß, sie auf diese Art zu quälen -- oder war es doch nur Verwöhnung auf einer ganz anderen Ebene? „Bi-hi-hi-hi-tte", flehte sie mich nach einer Viertelstunde mit zittriger Stimme an. „Lass mich kommen! Ich halte das nicht mehr aus!" Sie war wie in einer Trance. Mal grinste sie, mal schluchzte sie. „Du bist ein Folterer! Du bist gnadenlos! Ein Tyrann!" Dann stöhnte und brummte sie einige Takte, um diesen Wirbelsturm der körperlichen Reize zu ertragen. „Ich liebe dich!", fügte sie dann noch hinzu. Damit kriegte sie mich rum. Ich knutsche wieder mit ihrer Brust und ließ sie mit lediglich meiner Fingerspitze auf ihrer Perle kommen. Sie röchelte und summte, blökte und sang. Dann entspannten sich ihre Muskeln und sie lag da wie ein Waschlappen. War ich nun endlich fertig? Nein! Die ganze Zeit über ...
... musste ich mich zurückhalten. Meine Hose umschloss mich wie ein Gefängnis, die Enge in meinen Boxershorts war eine Qual. Mein Glied wollte hinaus (beziehungsweise hinein). Ich befreite es also und begab mich in die passende Position. „Lass meine Arme los, bitte! Ich möchte dich umarmen, ich möchte dich festhalten!", bat sie mich so zuckersüß, dass ich ihr nicht widerstehen konnte. Sofort rutschte sie weiter nach unten. Ihre Beine musste sie weiterhin spreizen, aber sie konnte sie ein wenig heben. Ich drang ein. Sie zitterte. Jeden Liebestakt bestätigte sie mit einem lauten Schrei, der sich zwar nicht schmerzerfüllt, aber trotzdem leidvoll anhörte. Offensichtlich nahm sie jeden Stoß viel intensiver wahr als sonst. Ich selbst merkte keinen Unterschied, ihre Vagina fühlte sich so wie immer an. Lediglich ihre Umklammerung war fest. Sie war schweißgebadet und dementsprechend klebrig war ihre Haut. Nach einigen Minuten ergoss ich mich in ihr und löste ihre Fesseln. „Jetzt bin ich fertig mit dir", erklärte ich und deckte sie zu. Sie schlief sofort ein und ich gönnte ihr ein kurzes Nickerchen. Danach weckte ich sie und trug sie in die Badewanne. Dort erholte sie sich schnell, während ich Nudeln zum Mittagessen machte. Nachdem sie sich satt gegessen hatte, musste sie anmerken: „Du könntest mich ruhig ab und an so überfallen." *~*~*~* Muttertag Eigentlich war es vorhersehbar. Die Kindergarten-Erzieherinnen hatten mich mehrmals darauf angesprochen und bei den ...