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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... „Jetzt hör mir mal zu! Das geht schon seit Wochen oder Monaten so, damit ist nicht zu spaßen! Du entspannst dich jetzt wirklich und kümmerst dich um nichts anderes. Johanna hat auch mehr von dir, wenn du dich jetzt erholst. Keine Widerrede!" Wenn Frau so reagiert, dann macht man(n) lieber einen Schritt zurück. Also gab ich klein bei. Ich frühstückte, verabschiedete mich von meiner Tochter und versuchte eine sinnvolle Beschäftigung zu finden. Es klappte nicht. Alle Farben waren blass, alle Geräusche dumpf, mein Kopf fühlte sich schwer an, ich konnte mich nicht richtig konzentrieren und auch nicht abschalten. Es war nur ein Vegetieren. Ich glotzte aus dem Fenster und merkte, dass meine körperliche Anspannung größer denn je war. Lene nahm wieder einmal die Dinge in die Hand. „Du bekommst jetzt mal eine Wellness-Behandlung á la Lene verpasst", verkündete sie. Ich machte große Augen. „Du gehst jetzt unter die Dusche. Heiße Dusche, nicht lauwarm wie sonst. Da bleibst du auch schön, und zwar so lange, bis ich dich abhole!" Ich war so benebelt, dass ich brav die Anweisungen befolgte. Die Dusche tat gut, zum ersten Mal überhaupt benutzte ich die Massagefunktion des Duschkopfes. Nach einiger Zeit konnte man den Dampf förmlich löffeln und ein Kubikmeter Wasser waren bestimmt schon verbraucht, als sie mich herausließ. Ich war zwar imstande, mich selbst zu trocknen, aber sie half mir trotzdem dabei, und zwar nicht erotisch, sondern einfach nur fürsorglich. Im ...
... Schlafzimmer machten wir einige Atem- und Entspannungsübungen, die sie aus Zeiten ihrer Therapien kannte. Anschließend musste ich mich auf den Bauch legen. Sie begann mit einer Mischung aus Massieren, Streicheln und Bezirzen. Berühren mit den Fingerspitzen oder mit der Handfläche, sanftes Kraulen, hauchzartes Kratzen mit den Fingernägeln und vorsichtiges Stimulieren mit Make-up-Pinseln, Haarbürsten, Massagerollen und einigen anderen Gegenständen, von denen ich nicht wusste, was sie waren, sich aber unglaublich angenehm anfühlten. Das machte sie zwei ganze Stunden lang -- ohne Unterbrechung! Dann drehte ich mich um, legte meinen Kopf zwischen ihre Schenkeln (Gesicht nach oben) und bekam von ihr zusätzlich eine Gesichtsmassage, die vielleicht sogar ewig dauerte, weil ich gänzlich mein Zeitgefühl verlor. Ich fühlte mich wie Butter, die vor lauter Relaxation dahinschmolz. Ich schlief ein. Als ich drei Stunden später aufwachte und ins Wohnzimmer hinunterging, war sie beim Lesen, sprang aber sofort auf und schob mir eine riesengroße Schüssel Tiramisu unter die Nase. Wir gingen anschließend spazieren und machten danach weiter mit dem Faulenzen. Abends im Bett, es war schon nach Mitternacht, rächte sich das viele Schlafen tagsüber und ich wälzte mich nur hin und her. Damit wollte ich Lene aber nicht aufwecken und versuchte mich gerade aus dem Bett zu schleichen, als sie mich erwischte. „Ich bin wach, Toni. Bleib hier!", bat sie mich und ich kroch wieder unter die Decke. „Du solltest ...