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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... schlafen. Was kann ich für dich tun?" Ich hatte mittlerweile Gewissensbisse, dass ich Lene so sehr in Anspruch nahm. „Nichts. Schlaf du nur." „Süßer, weißt du eigentlich, was du alles für mich schon getan hast? Du hast mich immer aufgehoben, wenn ich down war, egal wie viel Anstrengung das gekostet hat. Ganz zu schweigen von den vielen kleinen alltäglichen Dingen. Das ist viel mehr als ich für dich je getan habe. Also: Es tut mir leid, dass es dir jetzt so schlecht geht, aber ich freue mich, dass dir etwas zurückgeben kann. Und es tut sooo gut, mich um dich zu kümmern. Daher noch einmal die vorige Frage, und wehe, du wimmelst mich jetzt ab!" Ich zögerte. „Raus mit der Sprache! Es kann alles sein, du kannst von mir alles haben!" „Die Massage von heute Vormittag?", fragte ich vorsichtig. „Oh! Du bist ein Genießer", sagte sie lächelnd und zog bereits an meinem Arm, sodass ich mich auf den Bauch drehen musste. Die Decke schob sie zur Seite und im nächsten Augenblick spürte ich schon ihre sanften Finger, ihre Haare und... Was war das? Manchmal lehnte sie sich ganz nah heran. Ach ja, ihre Brustwarzen. Gänsehaut pur! Ich bekam ein einstündiges Paket, dann durfte ich mich wieder auf ihren Schoß legen und eine abschließende Gesichtsmassage bekommen. Es war traumhaft. Ihr Blick mit ihren blauen Augen, ihr liebevolles Lächeln, ihre lockigen Haare, ihre nackten Brüste. „Du bist ein Engel!", erklärte ich, weil ihre Streicheleinheiten nun einmal himmlisch ...
... waren. „Ich bin nur deine Lene", flüsterte sie. Das war das Letzte, woran ich mich erinnerte, denn ich schlief ein. Am darauffolgenden Morgen fühlte ich mich endlich besser. Zumindest körperlich. Auf Lenes Nachfrage hin übertrieb ich etwas, damit sie sich keine Sorgen mehr machte. Sie durchschaute mich aber. „Du brauchst einen Kick! Etwas ungewohntes, das dich bisschen aus der Bahn bringt", überlegte sie. „Was würdest du am liebsten machen? Unabhängig von allem, wenn du dir es einfach so wünschen könntest." „Hm...", brummte ich bedeutungsvoll und ließ meinen Blick über ihren Körper gleiten. Sie reagierte verdutzt: „Süßer, ich wäre wirklich die allerletzte Frau im Universum, die deine sexuelle Annäherung zurückweisen würde. Aber denk jetzt mal nicht an das eine!" Damit brachte sie sich selbst zum Lachen, denn was Sex anging, war sie viel schlimmer als ich. Sie dachte bestimmt zehnmal öfter daran. Ich grübelte. Ich hätte vieles gerne getan, aber als Vater eines Kindergartenkindes waren die Optionen doch recht eingeschränkt. „Was würde deinem Körper und deiner Seele guttun?", hakte sie weiter nach. Da musste ich nicht lange überlegen... *~*~*~* Auf dem Berg „Berge. Wandern. Auf einem Gipfel stehen. Das fehlt mir so", verriet ich ohne Hoffnung, dass dieser Wunsch in naher Zukunft wahr werden könnte. „Welche Berge? Wo?", setzte sie die Fragerei fort. „Egal, Hauptsache Berg und nicht so flach wie hier." „Nenn mir einen Ort!" „Was weiß ...