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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Pferdebalsam aus der Apotheke und massierte sie ordentlich durch, was bei einem frischen Muskelkater keineswegs angenehm war. Sie presste ihr Gesicht ins Kissen und schrie und winselte. Danach fühlte sie sich etwas besser und blieb mit nacktem Unterkörper liegen. Der Balsam glänzte auf ihrer Haut und es fiel mir zunehmend schwer, mich zurückzuhalten. „Was Urlaub angeht, geht es mit dir wohl meistens in die Berge, stimmt's?" „Kann gut sein." „Na gut, ich bin ein Sonnentyp. Sonnen ist mir wichtig, am besten am Wasser. Muss aber nicht die Karibik sein, ein Bergsee ist auch nett. Ins Wasser steige ich aber nicht, zu kalt. Brrr! Da kriege ich Gänsehaut." „Gänsehaut steht dir doch gut!", musste ich feststellen. Lene schaute mich prüfend an: „Da wäre mir lieber, die Gänsehaut wird nicht durch eiskaltes Wasser verursacht - sondern durch dich." Ich stand auf und zog mich aus. „So! Bis zu diesem Augenblick konnte ich mich zurückhalten, aber länger geht es nicht." Ich bestieg sie von hinten. Der Balsam klebte noch hier und da, daher musste ich vorsichtig zielen, damit ich nicht an empfindlichen Stellen damit in Berührung kam. Als sie schließlich meinen harten Knüppel zwischen ihren Schenkeln spürte, wippte sie mit ihrem Po. Diese Einladung nahm ich gerne an. „Ohhh... Das tut so gut!... Und so weh. Ich kann mich gar nicht bewegen", stöhnte sie. „Umso besser. Dann kann ich mich austoben." „Du bist wieder der alte, mein Süßer! Ich freue mich so! Nimm ...
... mich!" *~*~*~* Das unartige Mädchen im Restaurant Es war ein Sonntagmittag, wir waren auswärts essen. Eine halbe Autostunde entfernt befand sich ein schlichtes Restaurant mit leckerem Essen für Groß und Klein und einer sehr netten Bedienung. Das Hauptgericht wurde gebracht, wir zerkleinerten Johannas Chicken-Nuggets, damit sie alles leicht mit der Gabel essen konnte. In den nächsten Minuten redeten wir kaum, weil wir alle mit dem Essen beschäftigt waren, und weil sich am Tisch gegenüber eine seltsame Szene abspielte. Es handelte sich um eine Familie mit drei Kindern im Alter von ungefähr sechs bis zehn, die kleinste ein Mädchen, die anderen beiden Jungs. Das Mädchen wollte so gar nicht brav am Tisch sitzen, es zickte, meckerte und quengelte, und wurde dabei sehr laut, sodass sie viele Blicke auf sich zog. Irgendwann riss der Geduldsfaden des Vaters, er packte sie grob am Arm und führte sie hinaus. Sie kamen nach ungefähr fünf Minuten wieder. Das Mädchen setzte sich an den Tisch und aß brav, was auf ihrem Teller stand. Sie hatte dabei zwar ein schmollendes Gesicht, aber machte keinen Mucks mehr. Auffallend war, dass ihre Haare durcheinander waren und ihre Wangen ganz rot. Hatte er mit ihr nur geschrien oder hatte er sie auch geohrfeigt? Vielleicht ließ er sie auch nur dreimal um das Haus rennen, damit sie sich abreagieren konnte. Johanna erschrak durch diese Szene so sehr, dass auch sie keinen Mucks mehr von sich gab. Nicht als ob sie einen Grund dafür gehabt ...