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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... „Das fällt mir wirklich nicht leicht. Ich weiß, dass du es manchmal begehrst, aber..." Sie begann mir die Jogginghose hinunterzuziehen. „Ich bin nicht Lene. Ich bin dein dreckiges Luder, deine kleine Schlampe. Ich brauche es hart, damit ich mich geliebt fühle." Mit ihren Fingernägeln kratzte sie sanft über meine Boxershorts und grinste zufrieden, als daraufhin die Schwellung größer und größer wurde. Ich fühlte mich etwas überrumpelt. Sie wusste, dass ich nicht widerstehen konnte. Sie wusste, wie ich zu provozieren war, um das zu bekommen, was sie wollte. Hätte ich beleidigt sein sollen, weil sie mich ab und an manipulierte? Hatte ich mit ihr nicht etwas Ähnliches angestellt, als ich sie einige Wochen zuvor überfallen hatte? Ich ließ es geschehen. Ich ergriff ihren Pferdeschwanz und drückte ihr Gesicht zwischen meine Beine. „Hm...", brummte sie zufrieden. „Nimm ihn tief!" Blitzschnell machte sie mich unten frei und nahm meinen Prügel in ihren Mund. Wild und ungebändigt. Schmatzend lutschte sie mich, um gleich danach meine Eichel gegen ihren Rachen prallen zu lassen. Ich zog ihren Kopf weg, streichelte ihre Lippen und gab ihr erste, hauchfeine Klatsche auf ihre Wange. „Na, schmeckt es?", fragte ich. „Hm-hm." Es folgten etwas größere Klatsche. „Antworte im ganzen Satz, du Luder!" „Ah... hm...", konnte sie vor lauter Stöhnen kaum artikulieren. „Es schmeckt himmlisch!" Ich zog ihren Kopf wieder auf mein Glied. Wie eine Wahnsinnige ...
... schaukelte ihr Kopf auf und ab. „Ich liiiebe deinen Geschmack!", lachte sie. Mittlerweile war ihre Erregung so immens, dass sie ihre Zähne zusammenbiss und zischend ein und ausatmete. „Kaum ein bisschen geblasen und schon so fertig?" Es setzte einige weitere, kleine Ohrfeigen schnell nacheinander. „Zieh dich aus!" So schnell ausziehen sah ich sie nur in solchen überhitzten Situationen. Tatsächlich konnte sie sich binnen weniger Sekunden komplett entkleiden. (Ansonsten dauerte das Ausziehen wesentlich länger, vom Anziehen schon gar nicht gesprochen.) Ich erfasste ihr Kinn -- sanft, aber fest -- und gab ihr einen Kuss. Nur um sie im nächsten Moment wieder mit einigen kleinen Ohrfeigen zu überraschen, diesmal auf ihre rechte Wange. „Biete dich an, kleine Schlampe!" Sie sprang mit allen Vieren aufs Sofa und streckte mir ihren wunderschönen Po entgegen. Mit der Hand verpasste ich ihr einige kräftige Schläge, bevor ich ihre Spalte mit zwei Fingern prüfte. Sie glitten problemlos hinein. Nein, sie wurden förmlich eingesaugt. Ich fingerte sie tief, bis sie aus tiefster Kehle röchelte und brummte. Dann sprang ich auf sie und fickte sie. Hart, vielleicht sogar etwas entfremdet, wie man eine Schlampe eben fickt. Ich steckte ihr die zwei Finger in den Mund. Sie saugte an ihnen, als würde ihr Leben davon abhängen. Dann kam sie. Heulend, winselnd, heftig. Ihr Körper verkrampfte so stark, dass ich dachte, sie würde sich selbst zerbrechen. Nach dem Höhepunkt sackte ...