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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... sie zusammen und flüsterte: „Ich liebe dich!" Damit war aus der Schlampe wieder meine Lene geworden und ich ein Softie, der nie verstand, wie er sie vor einer Minute so hart und herzlos nehmen konnte. Sie wusste genau, dass ich noch nicht bedient war. Sie drehte sich um. Sie wollte mir in die Augen sehen, mich umarmen können. Vorhin fickten wir, jetzt liebten wir uns. Und da war der Abend noch gar nicht vorbei. Erst im Nachhinein wusste ich, dass in Lenes Kopf bereits konkrete Ideen bezüglich des Besuchs ihrer speziellen Freundin herumschwirrten. *~*~*~* Der Besuch „Sie sind in zehn Minuten hier", rief Lene von oben und verschwand wieder im Badezimmer. Ich versuchte mich noch einmal zu erinnern, was sie mir am vorigen Tag über den anstehenden Besuch erzählt hatte. Ihre Freundin hieß Yvonne und war 24 Jahre alt, wirkte aber etwas jünger und sah überhaupt wunderschön aus -- so Lenes Worte. Sie hatte genauso ein mädchenhaftes Verhalten wie Lene. Doch Yvonne kam nicht allein, sondern brachte ihre Freundin mit, die ungefähr in meinem Alter war. Wir sollten einfach eine schöne Zeit verbringen. Lene wusste natürlich viel mehr als sie mir verriet und als ich das beanstandete, überraschte sie mich mit ihrer Antwort und erweckte zugleich meine Neugier. „Es gibt bestimmte Dinge, die kann ich dir nicht im Voraus mit Worten erklären. Die musst du selbst erfahren. Zugleich würde ich auch gerne mitansehen, was deine Reaktionen sind. Sei einfach entspannt und ...
... offen." Es klingelte. Ich öffnete die Tür. Vor mir stand eine ungefähr 35-jährige, blonde Frau, etwas größer als Lene, mit sehr weiblichen Rundungen. Sie war vom Körperbau her an der Grenze: noch nicht pummelig, aber auch nicht mehr gertenschlank. Sie hieß Anne. Neben ihr stand Yvonne, ungefähr so groß wie Lene, schlank, mit feinen Gesichtszügen, ganz schmalen Lippen und langen hellblonden Haaren. Wir stellen uns gegenseitig vor, dann führte ich alle durch das Wohnzimmer auf die Terrasse, wo es zum Brunch gedeckt war. Man merkte, dass Lene und Yvonne sich bereits gut kannten, denn sie unterhielten sich locker und zwanglos, während Anne und ich Distanz bewahrten. Ich wusste noch nicht so recht, worauf dieser Besuch abzielte. Das Eis taute nur langsam auf. Wir sprachen über die lange Fahrt, über Staus, Autobahnen, Städte und Reiseziele. Nach und nach nahmen die Gesprächsthemen einen persönlicheren Charakter an. Zwischendurch nahm Johanna immer wieder eine Erwachsene in Anspruch. Sie erzählte über den Kindergarten, lies sich etwas aus einem Buch vorlesen oder wollte einfach nur plaudern. Auf diese Weise verflog die Zeit sehr schnell. Plötzlich wurde Yvonne unruhig, flüsterte immer wieder mit Anne, dann mit Lene, die mich schließlich bat, den beiden das Gästezimmer zu zeigen. Wir führten sie dorthin, wobei ich nicht ganz verstand, was sie dort wollten. Knutschen? Ein Nickerchen machen? Ich sollte schnell aufgeklärt werden. Anne setzte sich auf das Bett und begann ihre ...