1. Zufallstreffer Teil 02


    Datum: 28.08.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Vetter Achim trifft Kusine in Bangkok, Teil 2
    
    Vorwort:
    
    Ich empfehle, den ersten Teil zu lesen, damit die Hintergründe und Zusammenhänge deutlich werden zwischen mir und meiner Kusine Joan. Ich weiß, dass meine Geschichten nicht sofort mit dem „drauf und drüber" und dem „rein und raus" beginnen, sondern auch die Atmosphäre und das Umfeld beleuchten, ehe es zur Sache geht.
    
    Nun, nach dem erlebnisreichen, erotischen Abend, der sich bis in die frühe Nacht erstreckte und gelegentlich auch laut war, schliefen wir tatsächlich ein. Beim Aufwachen waren wir aber nicht mehr so angekuschelt wie beim Einschlafen, es war nur ein leichter Körperkontakt zu spüren.
    
    Ich hatte den Wecker meines Handys auf 09:00 Uhr gestellt, er schreckte uns beide aus dem Tiefschlaf. Es war und ist immer ein neues Erlebnis, wenn man erstmals neben einer Frau aufwacht, mit der man sich Stunden zuvor verlustiert hatte. Wenn es das nur wäre, würde der Begriff „ONS" zutreffen, irgendwie war ich aber davon überzeugt, dass es das mit Joan, meiner Kusine, so nicht gewesen war.
    
    Wir standen uns seit Jahren nah, hatten uns auch ab und an bei Familientreffen geküsst, einmal sogar mit Zungeneinsatz, mehr war nie. Dass wir uns erstmals außerhalb Deutschlands per Zufall in Bangkok trafen, hatte uns im wahrsten Sinn des Wortes zusammengeführt.
    
    Nach der üblichen Körperpflege, dieses Mal ohne zusätzlichen gemeinsamen Körpereinsatz, kleideten wir uns an und nahmen den Aufzug runter in den großen ...
    ... Frühstücksraum. Das überladene, thailändische Buffet nahm uns in Beschlag, wir gingen dreimal hin, um Nachschub zu holen.
    
    Während wir das Frühstück genossen, haben wir überlegt, was wir heute, am Sonntag, in Bangkok alles machen wollten. Fest stand, dass Joan aus ihrem rund drei Kilometern entfernt gelegenen Hotel ausbucht und zu mir „umzieht". Außerdem hatten wir am Abend eine Restaurantfahrt auf dem Chao Phraya ins Auge gefasst. Auch wollte Joan noch Kleidung einkaufen.
    
    Ein Paar, in unserem Alter, saßen am Nachbartisch und schienen einzelne deutsche Worte aufgeschnappt zu haben, denn die Frau beugte sich in unsere Richtung und fragte nach der Flussfahrt. Da wir mehr oder weniger mit unserem Frühstück abgeschlossen hatten, standen wir auf und gingen zum Nachbartisch.
    
    Ich ging auf die Frage nach der Flussfahrt mit Restauration ein und erklärte kurz, was es damit auf sich haben würde und dass wir heute Abend an einer solchen Fahrt teilzunehmen gedächten. Das Paar schien Interesse an einer solchen Fahrt zu haben und wollte nähere Details wissen.
    
    Wir fragten, ob wir uns kurz an ihren Tisch setzen dürften, um die Details zu erläutern. Sie stellten sich als Uschi und Norbert Schmidt vor. Wir nannten daraufhin unsere Namen. Sie mussten daher annehmen, dass auch wir ein verheiratetes Paar waren.
    
    Nach dem ich die Details erklärt hatte, kam die Frage auf, ob sie sich unserer Fahrt anschließen dürften.
    
    „Kein Problem, ich besorge für sie die Tickets und wir treffen uns hier in der ...
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