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Zufallstreffer Teil 02
Datum: 28.08.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Gesicht waschen, ehe wir uns mit den unteren Körperteilen befassen." Gute Idee, auch ich wusch meine Haare und mein Gesicht und spülte das Duschgel ab. Zur gleichen Zeit hatte sie ihre kurzen, dunkelblonden Haare und ihr Gesicht auch gewaschen und nahm die Handdusche, um die Haare auszuspülen. Wir standen nun wieder jeder unter seiner Dusche und ich merkte, dass Joan irgendwas vorhatte. „Achim, ich muss mal dringend pullern, darf ich das in der Dusche oder soll ich mich auf die Toilette setzen?" An alles hatte ich gedacht, dass sie aber in der Dusche - wie sie sagte - pullern wollte, wäre mir nie in den Sinn gekommen. „Bevor du den Fußboden und den Toilettensitz mit dem Tropfwasser nass machst, ist die Dusche sicherlich besser geeignet. Auch müsste ich mich erleichtern, aber mir wird es in meinem Zustand nicht gelingen." „Soll ich dir helfen?" „ „Nein danke, dann geht es erst recht nicht." Sie drehte sich dann ohne weitere Worte zu mir hin, spreizte ihre Beine und ihre Schamlippen, so dass ich ihre Harnröhre sehen konnte, von der ich seit gestern Abend wusste, dass es einer ihrer erotischen Punkte war. „Wenn du möchtest, kannst du mir meine Harnröhre leicht spreizen, so wie ich es tat gestern Abend." Auf was musste ich mich einstellen? Ich, der völlig unerfahren in derartigen Spielen war, von denen sie sagte, sie mochte keine NS-Spiele, soll jetzt aktiv werden? „Mach' schon, ich kann es kaum noch halten!" Also spreizte ich ihre Harnröhre ...
... links und rechts der Öffnung und im gleichen Augenblick schoss unter hohem Druck eine leicht gelbliche Flüssigkeit aus dieser Öffnung. Sie traf meinen Unterleib und lief über den unverändert abstehenden Abstandshalter. Es war ein wahnsinniges Gefühl, trotz der noch laufenden Dusche spürte ich diese aus ihrem Körper austretende Flüssigkeit. Nach einigen Sekunden ließ der Druck ihres Strahls nach und ihr Pullerwasser lief fast drucklos aus der Harnröhre heraus. Nachdem sie fertig war, hielt ich die Harnröhre noch ein wenig gespreizt, dann entfernte ich einen Finger, blieb aber mit dem anderen Finger an ihrer Harnröhre, die ihre normale Größe inzwischen wieder erreicht hatte. „Bitte reibe dort so, wie du es gestern mit deiner Zunge getan hast." Ich dachte mir allerdings eine kleine Abwechslung aus, rieb wechselweise an der Harnröhre und an ihrer darüber befindlichen Lustknospe, die schon neugierig zwischen den kleinen Schamlippen hervorlugte. „Du machst mich mit deinen Fingern wirklich wahnsinnig", kam nur schwer verständlich aus ihrem Mund heraus, unterbrochen von Stöhnen und Keuchen. Wenig später brach sie nach einem Megaorgasmus wiederum zusammen, ich konnte sie gerade noch so halten, dass sie nicht auf die Fliesen fallen konnte. Ich wusste dieses Mal nicht wie ich mich verhalten sollte. Anders als gestern ließ sie sich jedenfalls aufhelfen, immer noch leicht zitternd stand sie neben mir, schaute mich an und küsste mich. „Hätte ich dir gestern bloß nichts von ...