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Zufallstreffer Teil 02
Datum: 28.08.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... fand tatsächlich alles, was sie auf ihrer Einkaufsliste notiert hatte. Es war nun früher Nachmittag und bis zur Abfahrt des Restaurantschiffes noch gut drei Stunden Zeit. Ich schlug vor, zurück zum Hotel zu fahren und an der Bar einen Kaffee oder dergleichen zu genießen. „Außerdem sollten wir uns umziehen, da es bei Dunkelheit auf dem Fluss schnell kühl werden kann", ergänzte ich meinen Vorschlag. „Ok, zurück ins Hotel und gleich aufs Zimmer", war ihr Vorschlag, dem ich zustimmte, eingedenk, dass sie einen Hintergedanken hegte. Wir schnappten uns ein Taxi und fuhren die rund sieben Kilometer zurück. Da es Sonntagnachmittag war, hielt sich das übliche Verkehrschaos in Bangkok in Grenzen. Im Zimmer endlich angekommen, packte Joan erst ihr Gepäck aus und verstaute alles in Schubladen, Schränke und im Badezimmer. Dann schlug sie vor, zu duschen, da die schwüle Hitze Bangkoks den Schweiß nur so rinnen ließ. In Erinnerung an den gestrigen Abend nach dem Barbesuch, zog sie gleich ihre gesamte Bekleidung aus und legte sich frische Unterwäsche bereit. „Was zögerst du? Schwitzt du nicht? Oder hast du Angst, dich vor mir völlig zu entkleiden?" Ich gab mich geschlagen, zog mich aus und legte auch frische Unterwäsche bereit. „Geht doch!" meinte sie und ging vor mir ins Badezimmer, ich folgte ihr. Ich wäre besser vor ihr gelaufen, denn ihre nackte Rückseite und die langen Beine verfehlten nicht ihren Zweck, nackte Bewunderung! Ich stellte die Duschen wieder so ein, ...
... dass die Wassertemperatur auf den Körpern als angenehm empfunden wurde. Sie huschte unter eine Dusche und ich folgte ihr unter die andere Dusche. Nachdem ich mich eingeseift hatte, bat sie, dass ich sie doch einseifen möge. ‚Nichts lieber als das' dachte ich mir und fing unterhalb ihres Halses an die Brüste einzuseifen, drehte sie um und seifte ihren Rücken bis zum Po ein. Am Abend zuvor hatte ich einen Spezialwaschhandschuh schon in die Dusche gelegt, ihn aber nicht genutzt. Diese Art von Peeling-Waschhandschuh benutzte ich an ihrem Rücken, was sie offenbar genoss, denn sie schnurrte wie ein Kätzchen. Ihre Vorderseite wollte ich mit diesem Waschhandschuh nicht behandeln. Ich stellte mich hinter sie, eng an sie gedrückt und nahm meine Hände, um auf ihren Brüsten mit dem Waschen zu beginnen. Nach kurzer Zeit schnurrte sie erneut und unterstützte mich beim Waschen ihrer Brüste. Ich fühlte, dass sich ihre Knospen auf den Brüsten bei meiner wie auch bei ihrer Berührung immer härter wurden. „Achim, kann es sein, dass dein Abstandshalter länger geworden ist." Schon wieder nahm sie das Wort „Abstandshalter" in den Mund und tatsächlich dieses Instrument wurde nicht nur länger, sondern auch härter. Sie drehte sich zu mir um, wusch mir meine eingeseifte Vorder- und dann mit dem Waschhandschuh, auf dem sie das Duschgel aufgetragen hatte, meine Rückseite. Das Wasser der Duschen lief auf unsere Haut und spülte das Duschgel ab. „Ich will noch rasch meine Haare und mein ...