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Das Schloss Kap. 07: Wochenende
Datum: 03.09.2021, Kategorien: Gruppensex
... ausweglos angeschnallt. Das Programm begann: der Arm mit dem Dildo kam aus dem Boden, und bevor er eindrang, versprühte er Gleitgel auf Mirandas Möschen. Sie japste überrascht auf: „Huiii" Dann begann der Dildo, seinen Weg zu suchen. Miranda bekam große Augen, als sie von dem mechanischen Ficker ausgefüllt wurde. Langsam begann die Maschine ihre Arbeit zu verrichten. Miranda schaute uns mit großen Augen an, und versuchte, die Beherrschung zu wahren. Als der Arm schneller wurde, und sich der zweite Arm von hinten um sie herum schob, und begann, mit dem Auflagevibrator ihre Klit zu bearbeiten, war es das erste Mal um Miranda geschehen. Als der erste Orgasmus verebbte, begann die Maschine, das Tempo zu erhöhen, und die Vibrationen zu verstärken. So verging Minute um Minute, in der Miranda durchgefickt wurde, und Karo und ich immer geiler diesem Treiben zu schauten. „Was sie jetzt wohl fühlt?", fragte mich Karo leise. „Immerhin sieht sie gerade so aus, als ob sie nichts mehr mitbekommt, ausser Orgasmuswelle um Orgasmuswelle." Ich stimmte ihr zu, knabberte an ihrem Ohrläppchen und genoss das Schauspiel. Nachdem Miranda so mächtig kam, dass sie squirtete, schalteten wir die Maschine manuell ab - auch hier waren nur noch 2 Minuten übrig. Karo half ihr von der Maschine, und begann, Sie zu küssen und zu streicheln, als sie auf der Couch saßen. Ich holte was zu trinken, das hatten wir alle drei nötig. Als Miranda wieder zu Kräften gekommen war, entkam ihr ein ...
... verhängnisvoller Satz: „Ich fühlte mich wie ein Sexobjekt, eine Puppe, ein Spielzeug - oder wie eine Sklavin. Es war geil wie noch nie." Ich schaute Karo an, sie mich, und wir wussten, in welche Richtung das heute gehen würde. Wir gingen in den nächsten Raum, wo wir ein schwarzes Riesenrad an der Wand sahen. Ich herrschte Miranda an: „Auf das Rad, worauf wartest du, Schlampe?" Die Karrierefrau war ein wenig verwundert, aber dann verstand sie. „Entschuldigen Sie, mein Herr!" Sie bestieg das Rad, Karo machte sie fest. Dann begann Karo, das Rad zu drehen. Nach der dritten Umdrehung, als Miranda gerade wieder gerade stand, gab ich den beiden Buttplugs ein Signal über eine Fernbedienung, und sie schickten einen leichten Elektroschock in die beiden Pos (das hohe Gewicht kam auch durch einen Akku, der verbaut war, und die Dinger sowohl ein wenig vibrieren lassen konnte, als auch mit einem elektrischen Impuls versorgen konnte). Miranda kam ein erschrockener, unterdrückter Schrei aus, aber Karo war so erschrocken, dass sie dem Rad einen richtigen Schubs gab, und Miranda sich von alleine dreimal drehte. Ich musste grinsen, anscheinend funktionierten diese Spielzeuge aus dem Chinaportal doch ganz gut. Beide Damen waren mehrfach gekommen, nur mein Schwanz war zum Bersten gefüllt. Karo begann, Miranda mit einer weichen Lederpeitsche zu schlagen - eine neunschwänzige Katze, ist wohl der Fachbegriff. Miranda wand sich, zu geil war das Gefühl der erwärmenden Haut. Als es klingelte, ...