1. Das Schloss Kap. 07: Wochenende


    Datum: 03.09.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... ich wohne, fuhren wir gerade bei dir vorbei."
    
    Ich öffnete die Tür, und wartete darauf, dass Miranda zum Haus kam. Das dauerte ein wenig, da sie erst die Details mit dem Abschleppdienst klären musste.
    
    Ich erklärte Karo, wer da im Anmarsch sei. Karo wollte sich noch umziehen, aber in dem Moment klingelte es bereits. Ich bat Miranda in den Salon, stellte sie Karo vor, und sah am Blick von Miranda, dass sie eine Idee hatte, wobei sie gerade störte.
    
    Wir unterhielten uns ein wenig bei einem Glas Wein, als ich einen Anruf bekam. Es war Silvester. Um die Damen nicht zu langweilen, ging ich auf die Terrasse. Am Ende des beruflichen Telefonates klärte ich Silvester auf, wer mich gerade besuchte. Er war sofort begeistert und versprach, im Laufe des Abends vorbeizuschauen.
    
    Als ich in den Salon zurückkam, war dieser leer. Wo waren denn die beiden Grazien? Ich ging in die Bibliothek und hörte Stimmen von unten. Die beiden waren bei den Kleiderschränken. Ich entschied, mich ebenfalls umzuziehen und ging in mein Zimmer. Ein schwarzer Anzug, schwarzes Hemd ohne Krawatte war passend für den Anlass.
    
    Schnell steckte ich mir noch zwei Buttplugs in die Hosentasche. Sie waren relativ schwer, und reizten damit umso mehr.
    
    Als ich in den Keller kam, sah ich die beiden Damen"neu" eingekleidet: Miranda in einem roten Lederkorsett, schwarzen Nylons mit roter Naht, und roten Fuck-me Heels aus der Fetischabteilung - inklusive einer metallenen Fussschelle in Gold, damit sie die Schuhe ...
    ... nicht selbst ausziehen konnte.
    
    Karo war das farbliche Gegenteil: Schwarzes Lederkorsett, nude-farbene Nylons mit schwarzer Naht, und die gleichen Lackleder-Heels in Schwarz. Geschätzte Absatzhöhe: 14cm.
    
    Nachdem es sich um Vollbrustkorsetts mit Stahlstäben handelte, konnte ich nicht widerstehen. Zuerst ging ich zu Karo, küsste sie, drehte sie mit dem Rücken zu mir, und begann, das Korsett noch enger zu schnüren. Sie hatte eine Figur wie eine Sanduhr. Danach machte ich das gleiche mit Miranda - auch bei ihr waren noch ein paar cm drin.
    
    Ich streichelte Miranda über den Po, und spritzte ihr ein wenig Gleitgel auf ihr süßes Arschloch. Dann nahm ich den Plug und schob ihn langsam in ihren Po. Sie stöhnte auf, da er doch einen beträchtlichen Umfang hatte.
    
    Karo schaute begeistert zu, und meinte dann enttäuscht: „Und was ist mit mir?" Ich grinste, und sie bekam den gleichen Plug in den Po. „Der ist ganz schon schwer", schnaufte sie.
    
    „Ja, schwer ist er, und ein ziemlich dickes Ding", gab sich Miranda aufgegeilt. „Sag, Karo, wo ist jetzt der „Traust dich nie" Spiegel?"
    
    Also gingen wir alle drei in den nächsten Raum, und Miranda fing an zu schlucken, als sie das Andreaskreuz sah. „Und - traust dich?", frage ich spitzbübisch. „Bin doch schon am Weg, antwortete Miranda."
    
    Sie stellte sich drauf, Karo schloss die Fesseln. Als Miranda den rechten Arm hob und in die Manschette legte, schloss sich die Fessel von selbst. Dann das Klick von den Elektromagneten, und Miranda war ...
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