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Das Schloss Kap. 07: Wochenende
Datum: 03.09.2021, Kategorien: Gruppensex
Am Samstag morgen erwachten wir relativ spät. Es war eine lange, anstrengende und vor allem geile Nacht gewesen (siehe Kapitel 6). Nach einem leichten Frühstück begaben wir uns an den Pool, es war einer der letzten Hochsommertage, jetzt, als sich der August dem Ende neigte. Wir genossen den wunderschönen Tag, kühlten uns im Pool ab und genossen den Tag. Am Nachmittag reichte es mir, und ich begab ich in die Küche, um zu kochen. Nichts großartiges: Steak, Scampi, Salat, dazu Rosé von Miraval. Karo kam in die Küche, küsste mich und half beim Anrichten. Nach dem Essen erklärte sie: „Iich geh jetzt duschen, und dann gehe ich in den Keller, du kannst jederzeit nachkommen." Ich grinste sie an, und freute mich auf das, was kommen würde. Karo entschwand nach oben. Sie duschte kurz, schlüpfte in einen Bademantel und Slipper, und ging durch die Bibliothek in den Keller. Immerhin wollte sie sich in der „Edelnutten"-Abteilung aufbrezeln. Beim Durchstöbern blieb ihr Blick in einem anderen Schrank hängen: ein schwarzer Ledercatsuit, hauteng. Es war nicht einfach, hineinzuschlüpfen, aber als sie den Reißverschluss am Rücken geschlossen hatte, saß das Ding wie eine zweite Haut. Sie schlüpfte in ein paar schwarze Highheels, die mit 14cm Absätzen ihre Beine extrem dehnten - das Plateau vorne war fast unsichtbar. Nach den ersten Schritten spürte sie, dass sie einen Zip zwischen den Beinen hatte, er drückte genau zwischen ihre Schamlippen. Also öffnete sie ihn, und genoss die ...
... frische Luft auf ihrer kahl rasierten Möse. Sie hatte versprochen, weitere Kellerräume zu suchen. Neben den Schränken im Keller war ein Vorhang, der aussah wie eine Umkleidekabine. Sie öffnete den Vorhang, und sah, dass es sich um keine Umkleidekabine handelte, sondern dass sich dahinter eine Tür verbarg. Neugierig öffnete sie die Tür. Dahinter war ein Flur mit drei Türen. Sie öffnete die erste, und schaltete das Licht ein. Der Raum wurde sanft erleuchtet. Auf der gegenüberliegenden Wand sah sie etwas seltsames: ein Gestell, wie ein Kreuz, auf das man sich stellen konnte. Es war komplett in rotem Leder verkleidet, und hatte etwas verbotenes an sich. Daneben war ein raumhoher Spiegel, Karo stellte sich davor, und stellte fest, dass sie aussah wie Catwoman auf Männerjagd. „Das Outfit sieht verboten scharf aus", murmelte sie zu sich selbst. Sie blickte in den Spiegel, trat einen Schritt weiter und es erschien ein Schriftzug im Spiegel: „Traust dich nie" und einen Pfeil, der auf das eigenartige Gestell deutete. „Was soll passieren, Karo?" Sarah sie sich Mut zu und bestieg das Gestell. Auf Höhe der Knöchel, der Hüfte und der Handgelenke gab es silberne Fesseln, die mit einem Scharnier befestigt und geöffnet waren. Als sie eines um die Beine testweise schloss, stellte sie fest, dass es mit einem Magneten hielt und sich leicht öffnen lies. Karo dachte, dass es sich bei dem Teil um ein Requisit für Foto oder Videoshootings handelte, und die Fesseln deshalb nur Attrappe ...